Satirische Zeitreise als geniales Fantasyabenteuer.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Time Bandits

Eines Nachts purzeln sechs Zwerge aus dem Kleiderschrank des vernachlässigten Kevin, nehmen ihn mit auf Raum-Zeit-Reise. Die verwegenen Gesellen haben, vom Obersten Wesen in die Zeitlochreparatur strafversetzt, die Loch-Karte geklaut, wollen die erfolgreichsten Banditen aller Zeiten werden. Sie treffen auf Napoleon, Agamemnon, Robin Hood, landen auf der Titanic. Das Böse saugt sie ins Land der Legenden, verliert den Kampf gegen das Oberste Wesen, das Kevin zurückschickt. Die konsumvernarrte Eltern vergehen mit dem Überrest des Bösen.

Die Abenteuer eines Jungen, der mit einer kleinwüchsigen Räuberbande auf eine phantastische Zeitreise geht und dabei sowohl historischen Persönlichkeiten von Rang als auch Gott und Satan persönlich kennenlernt. Terry Gilliam, amerikanischer Beitrag zur britischen Monty-Python-Truppe, schuf diese ebenso effektvolle wie respektlose Fantasykomödie.

Kritik zu Time Bandits

Nach "Jabberwocky" die zweite selbstständige Regiearbeit des damaligen "Monty Python" Terry Gilliam, dessen genialer, urkomischer, bizarrer, irrwitziger, absurder, anarchischer, grausamer, wunderbarer und surrealer Trip durch die Weltgeschichte Parodie des Fantasykinos und selbst ein Märchen ist, das von visuellen Einfällen überbordet und Geschichtshelden bloßstellt: Sean Connery als Agamemnon liebt Zauberkunststückchen, John Cleese als Robin Hood ist schwuler Stotterer, Ian Holm als Napoleon Fan von Puppenspielen.

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Info

Plakat des Films: Time Bandits

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1981

Länge: 1 h 56 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Time Bandits

Regie: Terry Gilliam

Drehbuch: Terry Gilliam, Michael Palin

Musik: Mike Moran

Produktion: Terry Gilliam, George Harrison

Kamera: Peter Biziou