Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Void - Experiment außer Kontrolle

Acht Jahre, nachdem eine Panne im Labor des wahnsinnigen Dr. Abernathy zu einer kleinen Katastrophe führte, droht sich das Unheil in ungleich höherer Potenz zu wiederholen. Jungprofessorin Eva Soderstrom, Tochter eines nunmehr mausetoten Mahners und Überlebende des damaligen Vorfalls, gewinnt Abernathys attraktiven Projektleiter Price als Freund und Partner bei ihrem von allerhand Widerständen begleiteten Versuch, der Vernichtung von Mutter Erde per Schwarzem Loch zuvor zu kommen.

Kriminelle Forschung an Schwarzen Löchern bedroht die Existenz der Menschheit in diesem von Fernsehpromis getragenen Low-Budget-SF-Thriller.

Kritik zu The Void - Experiment außer Kontrolle

Fernsehserien-"Highlander" Adrian Paul, "Stargate SG-1"-Crewmember Amanda Tapping und der unverwüstliche Malcolm McDowell ("Caligula") sind die Helden bzw. der Dr. Evil in diesem allerhand pseudowissenschaftlichen Background vorschützenden Low-Budget-SF-Thriller der Marke "Rennen gegen die Zeit". Ein schwarzes Loch bzw. der heroische Kampf dagegen lässt kaum soviel Raum für Action wie z.B. eine Alieninvasion, doch für Verfolgungsjagden, ein bisschen Totschlag und den einen oder anderen Morph ist gesorgt.

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Info

Plakat des Films: The Void - Experiment außer Kontrolle

Kinostart: nicht bekannt

USA 2001

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: The Void

Regie: Gilbert M. Shilton