Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Killing Game

Eines Nachts kommt der Weingutbesitzer Michael Sanford an einem achtlos am Straßenrand abgestellten Wagen vorbei. Am nächsten Tag erfährt er, daß das Fahrzeug der Schauplatz eines schrecklichen Mordes gewesen ist. Der Sheriff des Ortes vermutet, daß Michael mehr gesehen hat, als das an was er sich bewußt erinnern kann. Mit Hilfe eines Psychologen soll deshalb in Michaels Unterbewußtsein nach Hinweisen auf den Mörder gesucht werden. Doch was aus seiner Psyche an die Oberfläche dringt, bringt ihn selbst ihn größte Bedrängnis.

Kritik zu The Killing Game

Außergewöhnlich spannender, wenn auch unspektakulär inszenierter, Thriller, der geschickt das Motiv des ahnungslosen, an Amnesie leidenden Zeugen variiert. Raffiniert ausgelegte falsche Fährten halten den Zuschauer bis zum Schluß in Atem. Die glänzend aufspielenden Hauptdarsteller, Brett Cullen ("Apollo 13"), Tamlyn Tomita ("Four Rooms", "Töchter des Himmels") und Xander Berkeley ("Leaving Las Vegas"), tun ein übriges, um den Film zuminest formal über den Durchschnitt gängiger Genrekost zu heben.

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Info

Plakat des Films: The Killing Game

Kinostart: nicht bekannt

USA 1996

Genre: Thriller

Originaltitel: The Killing Game

Regie: Evan Crooke

Musik: David C. Williams

Produktion: Shelly Strong

Kamera: Michael G. Wojciechowski