Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Fünf Jahre ist her, dass Nikkis Gatte Gerrett bei einem Badeunfall am Meer den Tod fand, und noch immer verfolgt sie sein Bild auf Schritt und Tritt, was eine neuerliche Beziehungsaufnahme bisher verhinderte. Um so größer der Schock und die Faszination, als Nikki eines Tages beim Besuch im Museum einen Mann entdeckt, der dem Verstorbenen bis aufs Haar gleicht. Sie verfolgt den Fremden, findet seine Identität heraus und sucht die Annäherung. Tatsächlich erwidert der Maler Tom ihre Gefühle. Doch kann das Verhältnis auf Dauer gut gehen?

Vor fünf Jahren starb Nikkis geliebter Ehemann. Jetzt taucht ein anderer auf, der ihm bis aufs Haar gleicht. Getragenes Beziehungsdrama mit gewagt konstruierter Geschichte und Top-Hollywoodstars in den Hauptrollen.

Kritik

Annette Bening ("American Beauty"), Ed Harris ("Pollock") und der unlängst verstorbene Robin Williams sind die Stars dieses gewagt konstruierten Beziehungsdramas (Harris in seiner Doppelrolle stylt sich sogar wie sein Vorgänger!). Die sanfte Thrillernote, die mitschwingt, resultiert aus dem Umstand, dass etwa ab Minute 15 ein Damoklesschwert über den zentralen Figuren hängt, dafür fehlt von Humor (jedenfalls freiwilligem) weitgehend die Spur. Dank der prominenten Besatzung perspektivreich.

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Info

Plakat des Films: The Face of Love

Kinostart: nicht bekannt

USA 2013

Genre: Drama

Originaltitel: The Face of Love

Regie: Arie Posin

Drehbuch: Matthew McDuffie

Musik: Marcelo Zarvos

Produktion: Julie Lynn, Bonnie Curtis

Kostüme: Judianna Makovsky

Kamera: Antonio Riestra

Schnitt: Matt Maddox

Ausstattung: Jeannine Oppewall