Größtenteils alberner Ritterfilm mit Fantasyeinschlag, in dem Miles O'Keefe ein Rätsel lösen muss, das ihm der grüne Ritter Sean Connery gestellt hat.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Sword of the Valiant

Am Hofe König Arturs erscheint eines schönen Tages ein grüner Ritter, der die Ritter der Tafelrunde zu einem Spiel herausfordert: Wer von ihnen wagt es, ihm mit einem Schlag den Kopf abzuhauen, auf die Gefahr hin, bei Misslingen selbst den Kopf zu verlieren? Die Ritter entpuppen sich als Feiglinge, einzig Nachwuchsrecke Gawain will sich der Herausforderung stellen. Flugs zum Ritter geschlagen, verliert er das Spiel, weil der grüne Ritter in der Lage ist, einfach seinen abgeschlagenen Kopf wieder auf seinen Körper zu setzen. Gawain bekommt vom grünen Ritter ein Jahr Zeit, ein Rätsel zu lösen, sonst droht ihm der Tod.

Der sagenumwobene "Grüne Ritter" beherrscht das Königreich Camelot. Kein anderer Ritter konnte ihn bisher besiegen.

Kritik zu Sword of the Valiant

Im Rahmen der Fantasywelle Anfang der achtziger Jahre entstandener Ritterfilm, in dem das Spielchen mit dem grünen Ritter als Aufhänger dafür dient, Miles O'Keefe ("Tarzan") auf eine Reise in die Fantasywelt zu schicken. Über weite Strecken mehr albern als abenteuerlich, entsteht der Gesamteindruck einer unfreiwilligen Komik, schon allein durch den Kopfschmuck von Sean Connerys grünem Ritter. Randnotiz: Regisseur Stephen Weeks hatte den gleichen Stoff schon einmal zehn Jahre zuvor als "Sir Gawain und der grüne Ritter" verfilmt.

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Info

Plakat des Films: Sword of the Valiant

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1983

Genre: Action

Originaltitel: Sword of the Valiant

Regie: Stephen Weeks