Supergirl Helen Slater streitet sich mit Hexe Faye Dunaway um einen Gärtner und eine Energiekugel.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Supergirl

Weil ihrer Heimatstadt die zum Überleben in der sechsten Dimension notwendige Energiekugel abhanden gekommen ist, kommt Supermans Cousine Kara auf die Erde, wo sich die Kugel nun im Besitz der Hexe Selena befindet. Eigentlich auf der Erde mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, begibt sich Supergirl Kara als Schülerin Linda Lee in ein Mädcheninternat. Schon bald gerät sie auch mit Selena aneinander, als diese den attraktiven Gärtner Ethan mit einem Zaubertrank in sich verliebt machen will und aus Versehen Kara/Linda das Objekt seiner Begierde wird.

Die weibliche Antwort auf Superman von 1985 wartet mit einer großen Besetzung auf.

Kritik zu Supergirl

Ursprünglich als Beginn einer eigenen Reihe geplant, die an die bis dato erfolgreichen "Superman"-Filme anknüpfen sollte, blieb es nach dem kommerziellen Misserfolg des Films bei diesem einzigen Leinwandabenteuer von "Supergirl". In der Inszenierung von Jeannot Szwarc ("Der weiße Hai 2") sollte eigentlich auch Christopher Reeves als Superman mitspielen, nach dessen Rückzug kurz vor Produktionsbeginn musste jedoch das Drehbuch noch einmal umgeschrieben werden. Newcomerin Helen Slater zieht sich in der Titelrolle achtbar aus der Affäre, während als eines der Mankos des Films ihre Gegenspielerin Faye Dunaway als nicht gerade Furcht einflößende Hexe gesehen wurde.

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Info

Plakat des Films: Supergirl
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: nicht bekannt

USA 1984

Länge: 1 h 31 min

Genre: Fantasy

Originaltitel: Supergirl

Regie: Jeannot Szwarc

Drehbuch: David Odell

Musik: Jerry Goldsmith

Produktion: Timothy Burrill

Kamera: Alan Hume