Die blinde Mia Farrow wird terrorisiert.

Kinostart: nicht bekannt

Mia Farrow

Mia Farrow
als Sarah

Robin Bailey
als George Rexton

Dorothy Alison
als Betty Rexton

Diane Grayson
als Sandy Rexton

Norman Eshley
als Steve Reding

Die Handlung von Stiefel, die den Tod bedeuten

Eine blinde junge Frau, die durch einen Reitunfall ihr Augenlicht verlor, erholt sich in England auf dem Landsitz ihres Onkels. Sie wird von einem Psychopathen terrorisiert, der von dem Augenblick an, in dem er das Haus betritt, es unsicher macht und nacheinander den Onkel, die Tante und den Cousin der jungen Frau ermordet. Immer wieder kann sie dem Mann, dessen Gesicht erst auf dem Höhepunkt des Thrillers gezeigt wird, entkommen und ihn schließlich durch ihren "Heimvorteil" zur Strecke bringen.

Eine junge Frau ist nach einem Sturz vom Pferd erblindet. Zur Erholung will sie einige Tage auf dem Lande verbringen. Doch die Ruhe dort wird über Nacht zum Grauen.

Kritik zu Stiefel, die den Tod bedeuten

Sehr spannender britischer Thriller, dessen steigende Schauerkurve durch das ausgefeilt ökonomische Drehbuch von Brian Clemens und die Wunder bewirkende straffe Inszenierung von Regieprofi Richard Fleischer ("Die Wikinger") voll zur Gänsehaut-Geltung kommt. Mia Farrow, durch Roman Polanskis "Rosemaries Baby" über Nacht zum Star geworden, wandelt in der Hauptrolle als terrorisierte Blinde auf den Spuren von Audrey Hepburn in Terence Youngs "Warte, bis es dunkel ist" (1967). US-Titel: "See No Evil".

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Info

Plakat des Films: Stiefel, die den Tod bedeuten
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1971

Länge: 1 h 29 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Blind Terror

Regie: Richard Fleischer

Drehbuch: Brian Clemens

Musik: André Previn

Produktion: Martin Ransohoff, Leslie Linder

Kamera: Gerry Fisher

Schnitt: Thelma Connell