Aufwändiger Fernsehfilm zum 60. Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Hitler am 20. Juli 1944.

Kinostart: nicht bekannt

Sebastian Koch

Sebastian Koch
als Claus Graf Schenk von Stauffenberg

Ulrich Tukur

Ulrich Tukur
als Henning von Tresckow

Christopher Buchholz

Christopher Buchholz
als Berthold Graf Schenk von Stauffenberg

Hardy Krüger
als Werner von Haeften

Nina Kunzendorf
als Nina Gr

Stefania Rocca
als Margarethe von Oven

Axel Milberg
als Friedrich Fromm

Olli Dittrich
als Joseph Goebbels

Udo Schenk
als Adolf Hitler

Andy Gätjen
als Major John von Freyend

Wilfried Hochholdinger
als Generalleutnant von Thadden

Michael Lott
als Schweizer

Joachim Bißmeier
als Generalfeldmarschall von Witzleben

Remo Girone
als Generaloberst Ludwig Beck

Christian Doermer
als Feldmarschall Keitel

Thorsten Merten
als Peter Graf Yorck von Wartenburg

Enrico Mutti
als Major Remer

Gregor Weber
als von Schulenburg

David C. Bunners
als Mertz von Quirnheim

Harald Krassnitzer
als General Fellgiebel

Benjamin Strecker
als Oberleutnant F

Hans-Jörg Assmann
als Staatsanwalt Hanssen

Bruno F. Apitz
als Henker Roettger

Ronald Nitschke
als Generaloberst Erich Hoepner

Michael Bornhütter
als Oberstleutnant Bernardis

Rainer Bock
als General Olbricht

Katharina Rivilis
als Polja

Joachim Nimtz
als Rittmeister Bartram

Michaela Wiebusch
als Sekret

Werner Daehn
als Sturmbannf

Christof Krix
als Hauptmann

Jean-Paul Raths
als Rittmeister M

Uwe Zerbe
als Generalmajor Buhle

Johannes Gabriel
als Arzt Lazarett M

Frank Michael Köbe
als Oberstleutnant Sander

Waldemar Kobus
als Oberstleutnant Herber

Steffen Gräbner
als Gestapomann

Milan Peschel
als Oberstleutnant Pridun

Hans-Laurin Beyerling
als Franz Stauffenberg

Karl-Heinz Liebezeit
als Oberfeldwebel Kolbe

Leonard Carow
als Heimeran Stauffenberg

Vincent Redetzki
als Berthold Junior Stauffenberg

Lutz Lansemann
als Kontrolleur in der Oper

Martin Horn
als Oberfeldwebel Vogel

Michael Goldberg
als Trott

Christoph Gaugler
als Wachtmeister Adam

Lisa Weiher
als Valerie Stauffenberg

Holger Daemgen
als Fahrer Kretz

Peer Martiny
als Oberst Momm

Sebastian Rüger
als Oberleutnant von Kleist

Hans Brückner
als Wachtmeister Tegeder

Joachim Schweizzer
als Leutnant Hagen

Ralf Hornemann
als Oberstleutnant Lechler

Frank Witter
als Bewacher Fromms

Christine Sommer
als Deliah

Ludwig Boettger
als General Heusinger

Robert Viktor Minich
als Leutnant Schady

Hans Sternberger
als General G

Christiane Nalezinski
als Sekret

Florian Müller-Morungen
als junger Leutnant am Wachposten

Andreas Bisowski
als junger Leutnant in Krampnitz

Christian Roll
als Soldat

Georg Schramm
als SS-Oberf

Pia Oddo
als Fernschreiberin

Handlung

Der 20. Juli 1944: Der Kriegsheld Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg bricht mit seinem Adjutanten nach Ostpreußen ins sogenannte Führerhauptquartier auf. Im Gepäck hat er eine Bombe, die dem Elend, das die NS-Diktatur über Deutschland gebracht hat, ein Ende setzen soll. Stauffenberg platziert den Sprengsatz bei einer Lagebesprechung mit Adolf Hitler zum Russlandfeldzug und flüchtet. Seine verbündeten Wehrmachtsoffiziere und er leiten die Operation Walküre ein, die zum Ziel hat, das NS-Regime zu entmachten. Doch der Plan schlägt fehl, Hitler entgeht dem Attentat und Stauffenberg und die anderen "Verräter" des 20. Julis werden hingerichtet.

Kritik

Jo Baier liefert mit "Stauffenberg" einen herausragenden, ansprechend fotografierten und längst fälligen Film über einen der Helden des Widerstands gegen das Naziregime. Sebastian Koch glänzt in der Titelrolle und auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt. Besonders nach dem ersten Drittel, als der Tag des Attentats und die Folgen beschrieben werden, gewinnt das Drama an Kraft und Dynamik. Baier verzichtet bewusst auf langwierige Erklärungen, was der Spannung nur zugute kommt. Dabei gelingt es dem Regisseur, Stauffenberg nicht als idealisierten moralischen Helden mit blütenweißer Weste darzustellen, was seinem zivilcouragierten Handeln umso eindrucksvoller ein Denkmal setzt.

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Info

Plakat des Films: Stauffenberg - 20. Juli 1944

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2004

Genre: Drama

Originaltitel: Stauffenberg - 20. Juli 1944

Regie: Jo Baier

Drehbuch: Jo Baier

Musik: Enjott Schneider

Produktion: Joachim Kosack, Gabriela Sperl, Jon Handschin

Kostüme: Ursula Welter

Kamera: Gunnar Fuß

Schnitt: Clara Fabry

Ausstattung: Uli Hanisch