Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Stargate SG-1 #7.10: Resurrection/Inauguration

In einem Lagerhaus, in dem geheime Forschungen betrieben werden kommt es zum Desaster, als alle Wissenschaftler bis auf einen getötet werden. Samantha, Daniel und Teal'c werden gerufen, um den Fall zu untersuchen und entecken eine Goa'uld-Naquada-Bombe. - Der neue Präsident der Vereinigten Staaten wird bei seiner Amtseinführung mit der Existenz des Stargate Centers konfrontiert. Senator Kinsey setzt alles daran, die Kontrolle über das SGC zu erhalten, und scheut auch vor illegalen Methoden nicht zurück.

Kritik zu Stargate SG-1 #7.10: Resurrection/Inauguration

Die erste Episode ist düster und beklemmend gehalten und zeigt wieder einmal, daß auch ohne typische Stargate-Action und aufwendige Raumschlachten gute Geschichten erzählt werden können. - In der zweiten Folge geht es um politische Entscheidungen in den höchsten Reihen und deren Auswirkungen auf das Stargate-Programm. Eine Episode mit einigen Rückblenden, da Kinsey und sein Berater versuchen den Präsidenten davon zu überzeugen, die Kontrolle über das Stargate der zivilen NID zu übergeben.

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Info

Plakat des Films: Stargate SG-1 #7.10: Resurrection/Inauguration

Kinostart: nicht bekannt

USA 2004

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Stargate SG-1 #7.10: Resurrection/Inauguration

Regie: Amanda Tapping, Peter F. Woeste