Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Stargate SG-1 #38 - Scorched Earth/Beneath the Surface

SG-1 ermöglicht einem aus ihrer Heimat verjagten, menschlichen Volk die Ansiedlung auf einem neuen Planeten, doch ihre Existenz wird auch hier bedroht: Ein Raumschiff beginnt, die Oberfläche systematisch unbewohnbar zu machen. Gelenkt wird es von einem Hologramm... - Samantha und Jack malochen zusammen in einem Bergwerk, um das Leben auf einem vereisten Planeten zu ermöglichen, wie ihnen in alltäglichen Parolen gepredigt wird. Sie haben die Erinnerung an ihre Vergangenheit als SG-1-Team vergessen. Auch Daniel gehört zu den Arbeitssklaven und erkennt seine Freunde nicht.

Kritik zu Stargate SG-1 #38 - Scorched Earth/Beneath the Surface

Zwei spannende Folgen der Sci-Fi-Serie aus dem Hause des brüllenden Löwen. Während in der ersten so hochtrabende Fragen wie Genozid behandelt werden und ein Hologramm (Star Trek lässt grüßen) als Figur vorgestellt wird, gefällt die zweite dem geneigten Serienfan durch die veränderten Identitäten der Protagonisten und ihrer Beziehungen untereinander und durch ihre düstere Atmosphäre à la "1984". Die Serie, die auf Motiven von Roland Emmerichs Kinohit "Stargate" beruht, läuft zur Primetime im deutschen Privatfernsehen.

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Info

Plakat des Films: Stargate SG-1 #38 - Scorched Earth/Beneath the Surface

Kinostart: nicht bekannt

USA 2000

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Stargate SG-1 #38 - Scorched Earth/Beneath the Surface

Regie: Martin Wood, Peter DeLuise