Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Stargate SG-1 #33 - Crystal Skull/Nemesis

Einen Kristall-Schädel entdeckt ein Forschungsroboter in einer Kathedrale-ähnlichen Felsformation. Einen solchen hatte vor Jahren Daniels Großvater in Afrika entdeckt. Doch damals wollte ihm keiner glauben, dass der Schädel ein Transporter in eine andere Dimension ist. Daniel wagt sich zu nahe ran und wird von einem Kraftfeld verschlungen. Das SG-1-Team kehrt ohne ihn zurück. - Statt in seinem Urlaub Fischen zu gehen wird O'Neill vom sterbenden Asgard Thor auf sein von intelligenten, gefräßigen Techno-Spinnen befallenes Raumschiff gebeamt. Weil er zu schwach ist, soll O'Neill die Nemesis der Asgard zerstören.

Ein Forschungsroboter entdeckt einen Kristall-Schädel, wie ihn vor Jahren Daniels Großvater in Afrika fand. Damals wollte keiner glauben, dass der Schädel ein Transporter in eine andere Dimension ist. - O'Neill wird vom sterbenden Asgard Thor auf sein von intelligenten, gefräßigen Techno-Spinnen befallenes Raumschiff gebeamt.

Kritik zu Stargate SG-1 #33 - Crystal Skull/Nemesis

Während Daniel (Michael Shanks) als Geist im ersten Teil sein Unwesen treiben und seinen Opi treffen darf, ist die zweite Folge des Science-Fiction-Serien-Doppels der Auftakt zu einem Spannung versprechenden Zweiteiler, in denen eine Billig-Variante von Monster-Insekten à la "Die Mumie" und "Starship Troopers" nicht nur ein Raumschiff zerfressen, sondern sogar zur Bedrohung für die Erde werden. Sympathische Science Fiction im Serienformat aus den MGM-Studios.

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Info

Plakat des Films: Stargate SG-1 #33 - Crystal Skull/Nemesis

Kinostart: nicht bekannt

USA 2000

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Stargate SG-1 #33 - Crystal Skull/Nemesis

Regie: Brad Turner, Martin Wood