Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Stargate SG-1 #07 - Hathor/Bloodlines

Auf dem Erden-Stützpunkt des Stargate-Kommandos taucht eine Frau auf, die behauptet, die Fruchtbarkeitsgöttin Hathor zu sein. Nur Samantha begegnet der vermeintlichen Geliebten Ras mit Skepsis, während sämtliche Männer der Basis seltsam fasziniert sind von dem weiblichen Goa-Ult. Doch auch nachdem die Göttin den Stützpunkt verlassen hat, kehrt keine Ruhe ein. Teal'Cs Leben ist bedroht, denn die Goa-Ult-Larve in seinem Inneren ist schwach. Den Jaffa kann nur eine neue Larve aus seiner Heimat retten. Als das Team erfährt, daß Teal'C noch eine Familie dort hat, kehren sie mit ihm zurück.

Die siebte Doppelfolge beginnt mit dem Auftauchen einer Frau, die behauptet, die Fruchtbarkeitsgöttin Hathor zu sein - und sämtliche Männer der Basis sind fasziniert. Die actionreiche und mystische SF-Unterhaltung rund um Gottheiten und ägyptische Geschichte ist auch für Serien-Neulinge zu verstehen.

Kritik zu Stargate SG-1 #07 - Hathor/Bloodlines

Die siebte Doppelfolge der Stargate-Abenteuer rund um Gottheiten und ägyptische Geschichte knüpft an Vorgeschichten aus vorherigen Episoden an. Trotzdem sind die weiteren Folgen dank typischer erklärender TV-Serien-Inszenierung auch für Stargate-Neulinge packende und verständliche Unterhaltung. Die neuen Abenteuer sind ungewohnt actionreich und mystisch. Die sonst dominanten philosophischen Untertöne rücken zwar etwas in den Hintergrund, Themen wie "Emanzipation" oder "Vaterliebe" sind allemal präsent.

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Info

Plakat des Films: Stargate SG-1 #07 - Hathor/Bloodlines

Kinostart: nicht bekannt

USA 1997

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Stargate SG-1 #07 - Hathor/Bloodlines

Regie: Brad Turner, Mario Azzopardi