Schier unglaubliche "Star Wars"-Variante, in der ein Babe im schwarzen Lederbikini das Universum retten muss.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Star Crash - Sterne im Duell

Die attraktive Stella Star und ihre treue Steuerfrau Akton betätigen sich erfolgreich als Weltraumschmugglerinnen, bis sie eines Tages von der Galaktischen Polizei gefasst und zur Zwangsarbeit verpflichtet werden. Glücklicherweise besinnt sich die Obrigkeit schon bald eines besseren: Die beiden erhalten den Auftrag, den Sohn des Kaisers wieder aufzuspüren, der verschwand, als er die dunklen Machenschaften des bösen Zarth Arn unter die Lupe nehmen wollte.

Ein Kaiser muß seine ganzen Kräfte aufbringen, um einem üblen Grafen das Handwerk zu legen. Die Entscheidung führt er herbei, indem er zwei Sterne kollidieren läßt.

Kritik zu Star Crash - Sterne im Duell

"Star Wars" meets "Babarella" in dieser Low-Budget-Produktion, die einmal mehr die Frage aufwirft, ob etwas so schlecht sein kann, dass es schon wieder lustig ist. Neben den nicht zu verachtenden optischen Vorzügen von Bikini-Babe und Universumsretterin Caroline Munro wird der geneigte Betrachter mit Handlungsentwicklungen konfrontiert, die nur von sich selbst an Absurdität überboten werden können. Gern zitiertes Beispiel: Der Rettungssprung unserer Heldin durch das Fenster ihres Raumschiffes in den Weltraum und ihre anschließenden Brustschwimmbewegungen im All.

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Info

Plakat des Films: Star Crash - Sterne im Duell

Kinostart: nicht bekannt

USA 1978

Länge: 1 h 37 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Star Crash

Regie: Lewis Coates

Drehbuch: Nat Wachsberger, Lewis Coates

Musik: John Barry

Kamera: Paul Beeson

Effekte: Armando Valcauda