Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Star Camp

Nach einer Serie von Misserfolgen am Broadway sieht sich der einst erfolgreiche, heute eher zur Misanthropie neigende Musical-Komponist Bert Hanley gezwungen, zum Broterwerb als Pädagoge in einem Jugend-Sommercamp für musikalische Bühnentalente zu wirken. Dort suchen vielversprechende Talente wie Mädchenschwarm Vlad, Glamour Girl Jill, Mauerblümchen Ellen oder der offen homosexuelle Michael jene Anerkennung, die ihnen daheim und in der Schule nicht selten versagt bleibt.

Im Feriencamp für musikalisch hochbegabte Teenager müssen sich unterschiedlichste Charaktere und ein desillusionierter Komponist zusammenraufen. Intelligente Coming-of-Age-Comedy trifft "A Chorus Line".

Kritik zu Star Camp

Musical trifft Ferienlagerkomödie in dieser programmatisch betitelten, von (noch) unbekanntem, aber glänzend aufgelegten Jungvolk schwindelfrei vorgetragenen Mischung aus dramatischen und vergnüglichen Episoden. Wer angesichts des Handlungsortes und Alters der Protagonisten pubertären Klamauk befürchtet, wird von präzise gezeichneten Charakteren, sensibler Problembehandlung und einer unaufdringlichen vorgetragenen Toleranzbotschaft angenehm enttäuscht. Für anspruchsvolle Komödien- und Musikfreunde.

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Info

Plakat des Films: Star Camp

Kinostart: nicht bekannt

USA 2002

Genre: Musikfilm

Originaltitel: Camp

Regie: Todd Graff

Drehbuch: Todd Graff

Musik: Stephen Trask

Produktion: Michael Shamberg, Stacey Sher, Danny DeVito, Christine Vachon, Pamela Koffler, Katie Roumel, Jonathan Weisgal

Kostüme: Dawn Weisberg

Kamera: Kip Bogdahn

Schnitt: Myron I. Kerstein

Ausstattung: Dina Goldman, Richard Burgess