Schwarze Komödie um einen unter einer Schreibblockade leidenden Poeten, gespielt von Sean Connery als hoffnungslosen Unsympathen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Simson ist nicht zu schlagen

Samson Shillitoe ist ein frustrierter Poet und Frauenheld. Mit seinen Unterhaltszahlungen für seine geschiedene Frau ist er im Rückstand, derzeit lebt er mit der Kellnerin Rhoda zusammen, die jederzeit zu ihm hält. Als Samson unter einer Schreibblockade leidet, besorgt ihm Rhoda einen Therapeuten, Dr. West. Dieser rät Samson, sich Inspiration bei möglichst vielen Frauen zu suchen, um seine Gedichte zu Ende zu bringen.

Kritik zu Simson ist nicht zu schlagen

Ein schwarzhumoriger Film, der letztlich ausschließlich für Fans von Sean Connery geeignet zu sein scheint: Connery legt seinen Dichter in dieser Parodie als klischeehafte Karikatur an und gibt damit nicht gerade eine sympathische Figur ab. Die meiste Zeit des Films trägt er einen sauertöpfischen Gesichtsausdruck und behandelt seine Mitmenschen schlecht. Einzig Jean Seberg als Gattin des Therapeuten lässt Freude aufkommen.

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Info

Plakat des Films: Simson ist nicht zu schlagen

Kinostart: nicht bekannt

USA 1966

Länge: 1 h 43 min

Genre: Komödie

Originaltitel: A Fine Madness

Regie: Irvin Kershner

Drehbuch: Elliott Baker

Musik: John Addison

Produktion: Jerome Hellman

Kamera: Ted McCord