Langweilige "Krieg der Sterne"-Kopie, in der die Logik ein ums andere Mal ins Hintertreffen gerät.

Kinostart: 05.07.1985

Die Handlung von Redwing - Flucht vor den schwarzen Droiden

Auf dem Planeten Odessa werden arme Menschlein als Minenarbeiter ausgebeutet. Als sie gegen die Arbeitsbedingungen protestieren, trifft eine Ladung Killer-Roboter ein, die beginnen, mit brutalen Mitteln gegen die Aufständischen vorzugehen. Der junge Lorca führt mit seinen Freunden und dem Roboter Grid den Widerstand an und bekommt deshalb den Kopfgeldjäger Danny auf den Hals gehetzt.

Auf Ordessa unterdrücken die schwarzen Roboter die noch lebenden Menschen. Nur Lorca träumt vom freien Leben auf dem Planeten Erde und lehnt sich gegen die Unterdrücker auf.

Kritik zu Redwing - Flucht vor den schwarzen Droiden

Ein Kopfgeldjäger mit dem netten Namen Danny ist nur eine von unzähligen Merkwürdigkeiten, mit denen diese ansonsten vor allem langweilige "Krieg der Sterne"-Kopie befrachtet ist. Regisseur Roger Christian erhielt immerhin einen Oscar für seine Arbeit als Ausstatter beim Vorbild, verfügt aber über eher begrenzte inszenatorische Fähigkeiten. Trotzdem durfte er 16 Jahre später beim thematisch ähnlich gelagerten Mega-Flop "Battlefield Earth" im Regiestuhl Platz nehmen (wofür er dann mit der Goldenen Himbeere bedacht wurde).

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Info

Plakat des Films: Redwing - Flucht vor den schwarzen Droiden
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 05.07.1985

Großbritannien 1984

Länge: 1 h 39 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Starship

Regie: Roger Christian

Drehbuch: Matthew Jacobs, Roger Christian, Charles Aperia

Musik: Tony Banks

Produktion: Michael Guest

Kamera: John Metcalfe

Schnitt: Derek Trigg