Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Die Geschwister Marlee und Jeffrey kommen nach dem Tod ihrer Eltern in die Obhut von Nonnen und werden dort ihren künstlerischen Talenten entsprechend ausgebildet. Im Kloster stoßen die Kinder auf einen antiken Spiegel, aus dem der Teufel spricht. Nacheinander nimmt das Böse erst Besitz von Geschwistern und veranstaltet sodann ein Massaker in ihrem engeren Bekanntenkreis. Marlees Freund Christian nimmt den Kampf gegen die okkulte Gefahr auf, scheitert jedoch an Marlee, die den Schuldigen in ihm wittert.

Die verwaisten Geschwister Marlee und Jeffrey stoßen im Kloster auf einen antiken Spiegel, aus dem der Teufel spricht. Wenig aufregender Gruselschocker mit bekanntem Thema.

Kritik

Horror nach bekanntem Muster von Jimmy Lifton, der mit diesem Film sein persönliches Sequel zu dem thematisch ähnlich gelagerten "Mirror, Mirror" inszenierte, für den er bereits das Drehbuch geschrieben hatte. Dabei leisten ihm zahlreiche gutgelaunte B-Movie-Helden von Roddy McDowall ("Fright Night", "Die Klasse von 1984") bis Sally Kellermann ("M.A.S.H."-TV-Serie) in Nebenrollen Gesellschaft und verleihen dem Film eine fast "klassische" Note. Gute Ergänzung für das Horrorregal mit solidem Umsatzpotential.

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Info

Plakat des Films: Raven Dance

Kinostart: nicht bekannt

USA 1993

Genre: Horror

Originaltitel: Raven Dance

Regie: Jimmy Lifton

Drehbuch: Virginia Perfili

Kamera: Troy Cook