Highschool Musical trifft auf College Komödie, wenn Fat Amy und Neuzugang Becca sich für einen moderneren Auftritt des A-capella-Teams einsetzen.

Kinostart: 20.12.2012

Anna Kendrick

Anna Kendrick
als Beca

Skylar Astin
als Jesse

Ben Platt

Ben Platt
als Benji

Brittany Snow
als Chloe

Anna Camp
als Aubrey

Rebel Wilson
als Fat Amy

Alexis Knapp
als Stacie

Ester Dean
als Cynthia Rose

Hana Mae Lee
als Lilly

Kelley Alice Jakle
als Jessica

Wanetah Walmsley
als Denise

Shelley Regner
als Ashley

Caroline Fourmy
als Mary Elise

Nicole Lovince
als Kori

Adam DeVine
als Bumper

Utkarsh Ambudkar
als Donald

Michael Viruet
als Unicycle

David Del Rio
als Kolio

Elizabeth Banks
als Gail

John Michael Higgins
als John

John Benjamin Hickey
als Dr. Mitchell

Freddie Stroma
als Luke

Jacob Wysocki
als Justin

Jinhee Joung
als Kimmy Jin

Jawan Harris
als Timothy

Handlung

Das A cappella-Team der Bellas verliert nach einem peinlichen Meisterschaftsauftritt fast alle Mitglieder. So nimmt die propere Teamführerin gezwungenermaßen eine Reihe von unpopulären und unangepassten Außenseiterinnen auf. Darunter auch die hippe Beca, die einige Ideen hat, um die Sachen auf Techno- und HipHop-Trab zu bringen. Doch Aubrey ist zunächst nicht umzustimmen. Mit kleinen Modernisierungen schaffen sie es dennoch bis ins Finale. Auf einen Sieg können sie jedoch nur mit einem Komplett-Makeover hoffen.

Das Acappella-Team der Bellas verliert nach einem peinlichen Meisterschaftsauftritt fast alle Mitglieder. So nimmt die propere Teamführerin gezwungenermaßen eine Reihe von unpopulären und unangepassten Außenseiterinnen auf. Darunter auch die hippe Beca, die einige Ideen hat, um die Sachen auf Techno- und HipHop-Trab zu bringen. Aubrey ist zunächst nicht umzustimmen. Mit kleinen Modernisierungen schaffen sie es dennoch bis ins Finale. Auf einen Sieg können sie jedoch nur mit einem Komplett-Makeover hoffen.

Kritik

Munter-musikalische Collegekomödie, um konkurrierende A cappella-Gruppen, die den biestigen Wettbewerbs-Geist von "Girls United" und den Bad-Taste-Humor von "Brautalarm" kombiniert.

A cappella-Gruppen an amerikanischen Schulen arrangieren Gesangsnummern ganz ohne Begleitinstrumente und inkorporieren oft aufwändige Tanzchoreographien. Wettbewerbe zwischen den verschiedenen Unis finden selbst auf nationaler Ebene statt. Diese Subkultur beschreibt Michael Rapkin ausgiebig in seinem gleichnamigen Tatsachenbuch. Auf diesen Einsichten beruht nun das Drehbuch von Kay Cannon (TV-Serie "30 Rock"), das die Struktur eines typischen Sportsfilms aufgreift.

Das A cappella-Team der Bellas verliert nach einem peinlichen Meisterschaftsauftritt, bei dem Teamführerin Aubrey auf der Bühne kotzt, fast alle Mitglieder. So nimmt die propere Aubrey gezwungenermaßen eine Reihe von unpopulären und unangepassten Außenseiterinnen auf. Darunter die als Protagonistin fungierende Beca (Anna Kendrick aus der "Twilight"-Reihe), die von einer Karriere als DJ träumt. Weitere neue Mitglieder umfassen eine flüsternde Asiatin, eine afro-amerikanische Lesbe, eine sexsüchtige Schönheit und ein stimmstarkes Dickerchen namens Fat Amy (Rebel Wilson aus "Brautalarm" stiehlt eindeutig die Show). Aubrey führt das Team mit eiserner Hand und besteht auf langweiligen Stewardess-inspirierten Outfits, Rentner-rüstigen Tanzeinlagen und angestaubten Musikarrangements. Die hippe Beca hätte natürlich so einige Ideen, um die Sachen auf Techno- und HipHop-Trab zu bringen, doch Aubrey ist zunächst nicht umzustimmen. Mit kleinen Modernisierungen schaffen sie es dennoch bis ins Finale. Dort stehen sie einmal mehr ihren größten Konkurrenten, den männlichen Treblemakers ihrer eigenen Uni gegenüber. Auf einen Sieg können sie nur mit einem Komplett-Makeover hoffen.

Der TV-erfahrene Regisseur Jason Moore geht für sein Spielfilm-Debüt ausgesprochen konventionell ans Komödienwerk. Dabei mangelt es nicht an einem romantischen Subplot, und die Protagonistin lernt obligatorisch einige wichtige Lebenslektionen. Neben der amüsanten Girlie-Kameraderie unterhalten die Gesangs- und Tanzeinlagen, die teils witzig unterschiedliche Musikstile von verschiedenen Ären vermischt. Darüber hinaus wird dem Teenklassiker "Breakfast Club" samt seiner "Außenseiter sind cool"-Botschaft Hommage gezollt. Insgesamt werden die hier angeschlagenen Noten sicherlich mit dem Geschmack der Zielgruppe von jungen Mädchen harmonisieren. ara.

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Info

Kinostart: 20.12.2012

USA 2012

Länge: 1 h 52 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Pitch Perfect

Regie: Jason Moore

Drehbuch: Kay Cannon

Musik: Christophe Beck, Mark Kilian

Produktion: Elizabeth Banks, Paul Brooks, Max Handelman

Kostüme: Salvador Pérez

Kamera: Julio Macat

Schnitt: Lisa Zeno Churgin

Ausstattung: Barry Robison

Website: http://www.pitchperfectmovie.com/