Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Open Road

Die junge Angie arbeitet in einem Diner, malt in ihrer Freizeit Bilder, und nächtigt in einem einsamen Zelt in den Bergen. Ihre Kollegen wissen nicht viel über Angie, denn die lässt die Leute normalerweise nicht nah an sie ran. Eine Ausnahme macht sie für den Landstreicher Chuck, den sie in der Wildnis kennen und schätzen lernt. Angie aber hält es nicht lang aus an nur einem Ort, denn die Vergangenheit verfolgt sie. Als sie eines Tages dem Polizisten David über den Weg läuft, könnte sich das womöglich ändern.

Malerin Angie lässt sich nach schlimmen Erlebnissen so durch die Landschaft treiben. Cop David möchte sie einfangen. Bittersüßes Roadmovie-Drama, eine Charakterstudie mit engagierten und teilweise auch namhaften Darstellern.

Kritik zu Open Road

Ein Road Movie, in dem nicht viel gefahren und dafür viel gewandert wird, wirft zunächst mehr Fragen auf, als es beantwortet, mit seiner schweigsamen Heldin, die sich selbst Wohlmeinenden nur zögernd öffnet (Ex-Kinderstar Camilla Belle), und ihrer sonderbaren Beziehung zu einem freundlichen Hobo (kaum zu erkennen hinterm Rauschebart, aber gut wie immer: Andy Garcia). Weiteren prominenten Glanz verbreitet Juliette Lewis in einer profilierten Nebenrolle. Für Freunde des Indie-Dramas.

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Info

Plakat des Films: Open Road

Kinostart: nicht bekannt

Brasilien/USA 2013

Genre: Drama

Originaltitel: Open Road

Regie: Márcio Garcia

Drehbuch: Julia Camara

Musik: Ruben Feffer

Produktion: Uri Singer, Joe Lorenzo, Tal Vigderson

Kostüme: Molly Grundman

Kamera: Jonathan Hall

Schnitt: Daniel M. Turcan, Felipe Velloso

Ausstattung: Shawn Carroll