Action-Thriller mit "300"-Star Gerard Butler als ausgemustertem Bodyguard, der bei einem Terror-Angriff aufs Weiße Haus doch noch einmal den Präsidenten beschützt.

Kinostart: 13.06.2013

Szenenbild aus Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr mit Gerard ButlerGerard Butler

Gerard Butler
als Agent Mike Banning

Aaron Eckhart

Aaron Eckhart
als Pr

Angela Bassett

Angela Bassett
als Lynn Jacobs

Morgan Freeman
als Sprecher Trumbull

Dylan McDermott
als Forbes

Melissa Leo
als Verteidigungsministerin Ruth McMillan

Ashley Judd
als First Lady Margaret Asher

Rick Yune
als Kang

Robert Forster
als General Edward Clegg

Cole Hauser
als Agent Roma

Radha Mitchell
als Leah Banning

Handlung

Nachdem die Gattin des US-Präsidenten bei einem Autounfall ums Leben kommt, macht sich Leibwächter Mike Banning Vorwürfe und wird in Folge zu einem Schreibtischjob verdonnert. Dann wird das Weiße Haus von einer Bande nordkoreanischer Terroristen überfallen und die zur Hilfe eilenden Soldaten werden von den Terroristen ausgeschaltet. Letztlich gelingt es nur Banning lebend ins Weiße Haus zu gelangen. Sein Special Forces Training kommt ihm nun gelegen und es gelingt ihm die Terroristen mit seiner Ein-Mann-Kriegstaktik in die Knie zu zwingen.

Nachdem die Gattin des US-Präsidenten bei einem Autounfall ums Leben kam, macht sich Leibwächter Mike Banning Vorwürfe und wird in Folge zu einem Schreibtischjob verdonnert. Da wird das Weiße Haus von einer Bande nordkoreanischer Terroristen überfallen und die zur Hilfe eilenden Soldaten werden ausgeschaltet. Allein Banning gelingt es, lebend ins Weiße Haus zu gelangen. Sein Special Forces Training kommt ihm nun gelegen beim Wettlauf gegen die Zeit und im Kampf um das Schicksal der freien Welt.

Eine Terrortruppe verschanzt sich mit dem Präsidenten im Weißen Haus, nur ein Bodyguard kann noch helfen. Gerard Butler und Aaron Eckhart gegen das geballte Böse in einem effektvollen Actionkracher aus Hollywood.

Kritik

Gerard Butler ("300") begibt sich als demontierter Secret-Service-Agent bei einer Terrorattacke auf das Weiße Haus "In the Line of Fire" und erhält somit eine zweite Chance.

Regisseur Antoine Fuqua ("Shooter") meldet sich nach längerer Pause zurück, seit er zuletzt das Copdrama "Brooklyn's Finest" (2009) inszenierte. Somit liegt er im Release-Rennen vor Roland Emmerich, dessen ähnlich thematisierter Thriller "White House Down" im Sommer antritt. Mit diesem spannend-kurzweilig inszenierten Actionthriller erinnert sich Fuqua an seine hartgesottenen Wurzeln, die vor allem bei seinem kompromisslosen Hit "Training Day" zum Tragen kamen. So ist Protagonist Mike Banning, ein zäh-dienstbeflissener Patriot - eine fast schon mechanisch anmutende Killermaschine - der seinen verwegenen Terroristen-Opponenten mit schießen, stechen, schlagen und strangulieren skrupellos Saures zu geben versteht.

Der Prolog des Drehbuchs der beiden Novizen Creighton Rothenberger und Karin Benedikt schildert wie die Gattin (eine zu kurz beschäftigte Ashley Judd) des US-Präsidenten Benjamin Asher (Aaron Eckhart) bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommt. Leibwächter Mike Banning macht sich Vorwürfe sie nicht gerettet zu haben und wird in Folge zu einem Schreibtischjob verdonnert. Doch dann wird das Weiße Haus von einer Bande nordkoreanischer (!) Terroristen überfallen, die den Präsi, sowie Vizepräsidenten als auch Außenministerin kidnappen und sich im unterhalb gelegenen Bunker verschanzen. Die Terroristen sind dermaßen gut bewaffnet und aufgerüstet, dass sie sämtliche zur Hilfe eilende Soldaten ausschalten. Letztlich gelingt es nur dem zu Fuß herbeigeeilten Banning lebend ins Weiße Haus zu gelangen. Sein Special Forces Training kommt ihm nun sehr gelegen und es gelingt ihm schließlich die Terroristen mit seiner tödlichen Ein-Mann-Kriegstaktik in die Knie zu zwingen.

Fuqua arbeitet mit einer kräftigen Portion patriotischer Symbolik, die sich mit dramatischen Bildern amerikanischer Wahrzeichen wie die Fahne (zerfetzt im Sonnenlicht in Zeitlupe zu Boden sinkend) und das Washington Monument (bröckelt in bester Desasterfilm-Manier auseinander). In Szenen wie letzterer fallen die recht schwachen, kostengünstig in Bulgarien realisierten CGI-Effekte ins Auge. Gut hingegen macht sich Butler als stoischer Actionheld, der als ehrenhaft-patriotischer Vollstrecker gegen eine weitgehend anonyme Terroristenbrut kämpft. An die amerikanische Volkszusammengehörigkeit wird zudem mit einem feierlich klingenden Orchesterscore komplett mit Militärtrommeln plädiert. Insgesamt solide und spannungsreiche Actionunterhaltung, bei der Freunde von traditionellen US-patriotischen Werten besonders auf ihre Kosten kommen. ara.

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Info

  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 13.06.2013

USA 2013

Länge: 2 h 0 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Olympus has Fallen

Regie: Antoine Fuqua

Drehbuch: Creighton Rothenberger, Katrin Benedikt

Produktion: Mark Gill, Gerard Butler, Ed Cathell

Kostüme: Doug Hall

Kamera: Conrad W. Hall

Schnitt: John Refoua

Ausstattung: Derek R. Hill

Website: https://www.facebook.com/olympus.film