Kinostart: 12.03.1976

David Arkin
als Norman

Barbara Baxley
als Lady Pearl

Ned Beatty

Ned Beatty
als Delbert Reese

Die Handlung von Nashville

Um die Kampagne des unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Hal Phillip Walker zu unterstützen, soll in Nashville ein Festival mit zahlreichen Country- und Western-Künstlern stattfinden. In den Tagen vor dem Ereignis trifft die britische Journalistin Opal ein, die eine Dokumentation über die Stadt machen möchte. Das Festival selbst wird jäh unterbrochen, als aus der Menge Schüsse auf die Bühne abgegeben werden. Während der Kandidat flieht, spielen die Musiker weiter, um die Menge zu beruhigen.

Zur Unterstützung des Präsidentschaftskandidaten Hal Phillip Walker findet in Nashville ein Festival mit zahlreichen Country- und Western-Künstlern statt, das jäh unterbrochen wird, als aus der Menge Schüsse auf die Bühne abgegeben werden. Legendärer Musikfilm von Robert Altman.

Kritik zu Nashville

Mit seinem legendären Musikfilm löste Robert Altman heftige Diskussionen aus, denn er machte offensichtlich, dass ihm an den eingefahrenen Erzählmethoden des Films wenig gelegen ist. Das bunte, ruhelose Durcheinander mit 24 Hauptfiguren vermittelt authentisch das Lebensgefühl der frühen siebziger Jahre in Amerika und präsentiert das politische und kulturelle Leben des Landes als niveaulose Bestandteile der Konsummaschinerie. Für Musikfans ist der Soundtrack mittlerweile zum Klassiker geworden.

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Info

Plakat des Films: Nashville
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 12.03.1976

USA 1975

Länge: 2 h 41 min

Genre: Drama

Originaltitel: Nashville

Regie: Robert Altman

Drehbuch: Joan Tewkesbury

Musik: Richard Baskin

Produktion: Robert Altman

Kamera: Paul Lohmann