Kompetente Nacherzählung der schlagzeilenträchtigen Ermordung des "Scarsdale Diet"-Gurus Dr. Herman Tarnower durch seine ehemalige Lebensgefährtin.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Mrs. Harris

Im Jahr 1966 lernt die frisch geschiedene, zweifache Mutter Jean Harris den Kardiologen Dr. Herman Tarnower kennen, der durch seine eigenwilligen Behandlungsmethoden reicher Patienten selbst wohlhabend wurde. Die beiden beginnen eine Affäre. Obwohl Tarnower ihr früh einen Verlobungsring überreicht, kommt es nicht zu einer Hochzeit. Dafür verschreibt Tarnower der im Beruf erfolgreichen Frau Medikamente, die eindeutig schwerer sind, als es ihre Rückenbeschwerden verlangen würden. Als der Arzt Jean nach 14 Jahren wegen einer Jüngeren fallen lässt, wird sie zu einer Verzweiflungstat getrieben.

Kritik zu Mrs. Harris

Kompetente Nacherzählung der schlagzeilenträchtigen Ermordung des "Scarsdale Diet"-Gurus Dr. Herman Tarnower durch seine ehemalige Lebensgefährtin im Jahr 1980. Strukturiert als Gerichtssaaldrama, das mit der Aussage von Jean Harris über die tragischen Ereignisse der Nacht beginnt und endet, wird diese bisweilen etwas ungelenke Mischung aus Suspense-Krimi, Sozialsatire und tragische Liebesgeschichte in Form von Rückblenden von Regisseurin Phyllis Nagy etwas zu atemlos erzählt, um wirklich unter die Haut zu gehen. Gute Arbeit von Annette Bening und Ben Kingsley in den Hauptrollen. Die Geschichte wurde bereits 1981 als TV-Movie verfilmt, mit Ellen Burstyn, die hier einen Gastauftritt hat.

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Info

Plakat des Films: Mrs. Harris

Kinostart: nicht bekannt

USA 2005

Genre: Thriller

Originaltitel: Mrs. Harris

Regie: Phyllis Nagy

Drehbuch: Phyllis Nagy

Produktion: Christine Vachon, Elizabeth Karlsen, Pamela Koffler, Chrisann Verges