Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Midnight Ride

Weil sich Kelly von ihrem Gatten Lawson, einem Polizisten, der nur für seinen Beruf lebt, sträflich vernachlässigt fühlt, setzt sich die frustrierte Frau eines Nachts ins Auto und düst von dannen. Doch Lawson, nicht gewillt, sie ziehen zu lassen, nimmt schon wenig später die Verfolgung auf. Kelly hat inzwischen den Anhalter Justin aufgenommen, nicht ahnend, daß dieser ein gemeingefährlicher Serienkiller ist. Schon bald pflastern Leichen Justins nächtlichen Streifzug - und stets erscheint der verzweifelte Lawson einen Tick zu spät am Tatort. Doch in Dr. Hardys Nervenklinik, in die der Massenmörder mit seiner Geisel Kelly flüchtet, kommt es zum feurigen Showdown zwischen Cop und Maniac.

Kritik zu Midnight Ride

"Hitcher - Der Highway-Killer" läßt schön grüßen bei diesem suspense-reichen Psycho-Thriller, bei dem Ex-Stunt-Koordinator Robert Bralver erstmals Regie führte. Die Story, die in einer einzigen Nacht spielt, lebt von flammenden Action-Sequenzen, solide choreographierten Verfolgungsjagden und von der Power ihrer Protagonisten. Mark Hamill, der Luke Skywalker der "Star Wars"-Trilogie, zeichnet den infernalisch bösen Killer so glaubwürdig wie möglich und Action-Hero Michael Dudikoff, zwar seltener im Bild als sein Widerpart, aber gerade als "Streethunter" in den Videotops, glänzt einmal mehr als unschlagbarer Supermann. So sind dem Elixier aus Action, Thrill und Starbesetzung höchste Chartweihen sicher.

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Info

Plakat des Films: Midnight Ride

Kinostart: nicht bekannt

USA 1990

Genre: Thriller

Originaltitel: Midnight Ride

Regie: Bob Bralver

Produktion: Ovidio G. Assonitis