Wissenschaftler Sean Connery soll mit seinem Killersatelliten die Erde vor dem Einschlag eines gigantischen Meteoriten bewahren.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Als die NASA feststellen muss, dass der Untergang der Menschheit in Form eines gewaltigen, auf die Erde zurasenden Meteors bevorsteht, wendet man sich an den Wissenschaftler Bradley. Dessen zur Meteoritenabwehr gedachter Killersatellit, zwischenzeitlich zur Bedrohung Russlands mit Atomraketen zweckentfremdet, soll nun wieder seiner eigentlichen Bestimmung dienen. Da die Feuerkraft des Satelliten jedoch nicht ausreichend ist, sehen sich die Amerikaner gezwungen, sich mit den Russen zu verbünden und gemeinsam mit deren Killersatellit die Bedrohung unter Beschuss zu nehmen.

Die beiden Weltmächte USA und UDSSR schließen sich zusammen, um mit ihren atomraketen-bestückten Satelliten zu verhindern, daß die Erde mit einem gewaltigen Meteoriten zusammenstößt und eine Naturkatastrophe auslöst.

Kritik

Knapp zwanzig Jahre vor "Armageddon" und "Deep Impact" entstandener Katastrophenfilm über einen die Erde bedrohenden Meteoriten vom Genrespezialisten Ronald Neame ("Poseidon Inferno"). Neben einigen der Special Effects besticht der durchaus auch humorvolle Film aus den Zeiten des Kalten Krieges vor allem durch die namhafte Besetzung, angeführt vom zuverlässig sardonischen Sean Connery. Neben Karl Malden und Martin Landau sind Natalie Wood (als Connerys russische Flamme) und Henry Fonda in einer ihrer jeweils letzten Rollen zu sehen.

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Info

Plakat des Films: Meteor
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1979

Länge: 1 h 47 min

Genre: Action

Originaltitel: Meteor

Regie: Ronald Neame

Drehbuch: Edmund H. North, Stanley Mann

Musik: Leonard Rosenthal

Produktion: Arnold Orgolini, Theodore Parvin

Kamera: Paul Lohmann

Effekte: Glen Robinson