Die Alien-Jäger blitzdingsen wieder: Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay zu retten.

Kinostart: 24.05.2012

Szenenbild aus Men in Black 3 mit Will SmithWill Smith

Will Smith
als Agent J

Tommy Lee Jones

Tommy Lee Jones
als Agent K

Szenenbild aus Men in Black 3 mit Josh BrolinJosh Brolin

Josh Brolin
als Agent K, jung

Jemaine Clement
als Boris

Michael Stuhlbarg
als Griffin

Emma Thompson
als Agent O

Alice Eve
als Agentin O, jung

Rip Torn
als Zed

Bill Hader
als Andy Warhol

Nicole Scherzinger
als Lilly

Die Handlung von Men in Black 3

Agent J und Agent K, besser bekannt als die "Men in Black" treten wieder in Aktion nachdem "Boris, die Bestie" aus seinem Mondgefängnis ausgebrochen ist. Als K plötzlich verschwindet, erfährt J von Chefin O, dass sein Partner bereits seit 40 Jahren tot ist. Das kann J nicht so einfach hinnehmen und entschließt sich zu einer Reise zurück ins Jahr 1969. Der Apollo-11-Flug steht an, Andy Warhol arbeitet undercover in seiner Factory für die MIB. Nun gilt es, die Zukunft wieder einzurenken und dabei findet J heraus, dass sein Kumpel einige überaus gut gehütete Geheimnisse hat(te).

Agent J und Agent K, besser bekannt als die "Men in Black", treten wieder in Aktion, nachdem Boris, die Bestie, aus seinem Mondgefängnis ausgebrochen ist. Als K plötzlich verschwindet, erfährt J von Chefin O, dass sein Partner bereits seit 40 Jahren tot ist. Das kann J nicht so einfach hinnehmen und entschließt sich zu einer Reise zurück ins Jahr 1969. Nun gilt es, die Zukunft wieder einzurenken und dabei findet J heraus, dass sein Kumpel einige überaus gut gehütete Geheimnisse hat(te).

Agent J sieht sich gezwungen, zurück ins Jahr 1969 zu reisen, um einen jungen Agenten K aus der Bredouille zu retten. Dritter Teil des Erfolgsfranchise, der zehn Jahre nach "Men in Black 2" auf ein kurioses Zeitreiseszenario setzt.

Kritik zu Men in Black 3

"Gleicher Planet - neuer Abschaum", so lautet das Motto in Barry Sonnenfelds rasanten 3D-Sci-Fi-Sequel, in dem sich Will Smith als Agent J auf Zeitreise begibt.

Zehn Jahre waren sie in der Versenkung verschwunden - die berühmt-berüchtigten Alien-Jäger mit ihren schicken Maßanzügen und dunklen Sonnenbrillen. Höchste Zeit also für eine Rückkehr, um die Erde abermals vom Abschaum aus dem All zu befreien. Auf dem Regiestuhl hat erneut der einschlägig vorbelastete Barry Sonnenfeld Platz genommen und auch diesmal in Sachen spektakulärer Hightech-Unterhaltung neue Maßstäbe gesetzt. Rund 100 (Glibber-)Aliens, erneut kreiert vom legendären Rick Baker, gibt es zu bestaunen, pfeilschnelle Einräder, und neben Gaststar Lady Gaga auch die formschöne Ex-Pussycat-Doll Nicole Scherzinger, die im Opener in Christian-Louboutin-Stiefeln - die mit dem roten Reißverschluss hinten - zur Befreiung von "Boris, der Bestie" stöckelt.

Und so treten Will Smith als Agent J und Tommy Lee Jones als K wieder in Aktion nachdem genannter Oberschurke, lustvoll gespielt vom neuseeländischen Flight of the Conchords-Musiker Jemaine Clement, aus seinem Mondgefängnis ausgebrochen ist. In den 15 Jahren, die J bereits Mitglied der Men in Black war, hat er schon einige unerklärliche Dinge gesehen, die Erde ist, wie es im Teil eins der Erfolgsfranchise hieß, immer noch ein "Casablanca ohne Nazis". Die Aliens suchen weiter Asyl und Arbeit, schuften in Chinarestaurants und treiben ihr Unwesen. Sie bleiben ein Rätsel - genauso wie Js wortkarger Partner K, der über seine Vergangenheit eisern schweigt. Als dessen Leben auf dem Spiel steht, reist J ins Jahr 1969 zurück, in die Tage als der Apollo-11-Flug zum Mond ansteht, um die Zukunft wieder einzurenken. Unterstützt wird er dabei vom jungen Agenten K (Josh Brolin).

Ein Zeitreisefilm in bestem 3D, der mit den Paradoxa zu kämpfen hat, die das (Sub-)Genre birgt. Das Drehbuch nach Lowell Cunninghams Comic an dem auch David Koepp ("Spider-Man") mitgeschrieben hat, gefällt dank gut ausgearbeiteter Szenen, weist im Ganzen aber jene Logiklücken auf, die man von den "Terminator"-Abenteuern her kennt. Wie schon bei den beiden Vorgängerhits sucht auch "Men in Black 3" in Bezug auf Produktionsdesign, Make-up und Spezialeffekte seinesgleichen. Cooler Retro-Look und futuristisches Design harmonieren perfekt, die Tricktechnik ist auf der Höhe der Zeit und den Science-Fiction-Filmen der Fünfzigerjahre wird augenzwinkernd Tribut gezollt. Andy Warhol "outet" sich in seiner Factory als Mann, der undercover für die Titel gebende Regierungsbehörde arbeitet, Pitbull singt "Back in Time" und der Rolling-Stones-Hit "2000 Lightyears from Home" sorgt fürs korrekte Sixties-Feeling.

Sonnenfelds routiniert abgespulter Alien-Spaß besticht dank trockener Sprüche, perfekt getimter Situationskomik und rasanten Actioneinlagen. Ein Highlight ist das Finale auf Cape Canaveral, Sound und Sounddesign pressen einen da förmlich in die Kinositze, die Stunts sind Bond-würdig und das Spiel von Smith und Brolin überaus entspannt. Neben den überwältigenden Schauwerten und den gut harmonierenden Stars hinterlässt die gechillte Emma Thompson als MIB-Chefin O - hier eine "bezaubernde Nanny" der erotischen Art - einen nachhaltigen Eindruck und die Auftritte von Michael Stuhlbarg ("A Serious Man") als Alien Griffin, ein futuristischer "Weißer Hase" in der Tradition von Lewis Carroll ("Alice im Wunderland"), gefallen durch ihre Absurdität. Kurzum: Ein gelungenes, elegant gefilmtes und flott montiertes Reboot mit Blockbusterpotenzial. Die Men in Black widersetzen sich eisern ihrer Pensionierung. geh.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 24.05.2012

USA 2012

Länge: 1 h 46 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Men in Black 3

Regie: Barry Sonnenfeld

Drehbuch: Etan Cohen

Musik: Danny Elfman

Produktion: Walter F. Parkes, Laurie MacDonald

Kostüme: Mary E. Vogt

Kamera: Bill Pope

Schnitt: Don Zimmerman

Ausstattung: Bo Welch

Website: http://www.men-in-black-3.de