Kinostart: 12.12.1985

Die Handlung von Magere Zeiten - Der Film mit dem Schwein

Nachkriegszeit in einer englischen Kleinstadt: Die Honoratioren wollen die Hochzeit von Prinzessin Elisabeth und Prinz Philipp mit einem Schweinebraten feiern. Fleisch ist rationiert, der Nahrungsinspektor nimmt es mit den Kontrollen genau. Deshalb wird außerhalb der Stadt ein Schwein herangezüchtet. Fußpfleger Gilbert Chilvers, neu in der Stadt, erfährt von dem Geheimnis, entführt das Schwein, bringt es aber nicht übers Herz, es zu schlachten. Er bringt das Schwein zurück und darf mit seiner Frau am Festmahl teilnehmen.

Die Aufregung um ein nicht deklariertes Schwein bringt Verwirrung in ein englisches Dorf des Jahres 1947.

Kritik zu Magere Zeiten - Der Film mit dem Schwein

Britische Komödie mit bissigem Humor und treffsichere Satire auf Bürokratie, die Doppelmoral und die geheimen Gelüste ehrbarer Bürger. Nach dem Motto: Schwein muss man haben, um in der Gesellschaft aufzusteigen, wird die Karriere des Fußpflegers (Michael Palin, von Monty Python) und seiner Frau (Maggie Smith), die auf Integration in die besseren Kreise der Stadt aus ist, zur Persiflage auf den Drang zum Höheren und Standesdünkel. Von Handmade Films, die Firma von Beatle George Harrison, der 1985 auch die Satire "Water" produzierte.

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Info

Plakat des Films: Magere Zeiten - Der Film mit dem Schwein
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 12.12.1985

Großbritannien 1984

Länge: 1 h 29 min

Genre: Komödie

Originaltitel: A Private Function

Regie: Malcolm Mowbray

Drehbuch: Alan Bennett

Musik: John Du Prez

Produktion: Mark Shivas

Kamera: Tony Pierce-Roberts