Komödie, in der drei Freunde und Nachbarn sich im Heizungskeller ihrer Wohnsiedlung ein Refugium vor den Frauen aufbauen, das in Gefahr gerät, als es vom Hausmeister entdeckt wird.

Kinostart: 02.10.2014

Serkan Cetinkaya
als Aykut

Cosma Shiva Hagen
als Connie

Lisa Maria Potthoff
als Anne

Jasmin Schwiers
als Marion

Dominic Boeer
als Alex

Michael Gwisdek
als Mann in der Strickjacke

Annabelle Mandeng
als Racheengel mit Staubsauger

Marc Oliver Schulze
als Schuhverk

Florian Mania
als Abschleppwagenfahrer

Antonio Putignano
als Italiener in Pizzeria

Die Handlung von Männerhort

Software-Entwickler Eroll, Dixi-Klo-Vertreter Lars und Berufspilot Helmut haben im Heizungskeller ihrer Neubausiedlung endlich einen Ort gefunden, in dem sie sich von (Ehe-)Frauen ungestört entspannen, gehen lassen und den Macho spielen können. Dort treffen sie sich zum Fußballgucken, Biertrinken und Lästern. Als der Hausmeister Aykut ihren "Männerhort" entdeckt und sie verjagen will, ist der Schrecken groß. Doch bald stellen sie fest, dass er genauso unter der Fuchtel der Frauen leidet wie sie selbst. Es besteht noch Hoffnung für ihr Refugium.

Software-Entwickler Eroll, Dixi-Klo-Vertreter Lars und Berufspilot Helmut haben im Heizungskeller ihrer Neubausiedlung endlich einen Ort gefunden, in dem sie sich von (Ehe-)Frauen ungestört entspannen, gehen lassen und den Macho spielen können. Dort treffen sie sich zum Fußballgucken, Biertrinken und Lästern. Als der Hausmeister Aykut ihren "Männerhort" entdeckt und sie verjagen will, ist der Schrecken groß. Doch bald stellen sie fest, dass er genauso unter der Fuchtel der Frauen leidet wie sie selbst. Es besteht noch Hoffnung für ihr Refugium.

Drei Freunde und Nachbarn bauen sich im Heizungskeller ihrer Wohnsiedlung ein Refugium vor den Frauen auf. Locker-flockiger Komödienspaß, der auf die Popularität seiner Hauptdarsteller und das Thema Geschlechterkampf baut.

Kritik zu Männerhort

Locker-flockiger Komödienspaß, der sich auf die Popularität seiner gutgelaunten Hauptdarsteller und das universelle Thema Geschlechterkampf verlassen kann.

Die Komödie nach einem Boulevarderfolg von Kristof Magnusson kann mit Christoph Maria Herbst ("Stromberg") und Elyas M'Barek ("Fack ju Göhte") mit zwei der aktuell beliebtesten und omnipräsenten deutschen Schauspielern aufwarten. Ergänzt werden sie vom Komödienerfahrenen Regisseur und Schauspieler Detlev Buck und dem Newcomer im Kino, aber bereits erfolgreich als "Tiger" auf Youtube agierende Serkan Çetinkaya. Zu viert bilden sie den titelgebenden Männerhort, ein Refugium vor den Frauen und den mit ihnen einhergehendem Beziehungsstress und deren Shoppingexzessen. Bzw. müssen die ersten drei den vierten dafür gewinnen, sonst ist es vorbei mit der entspannten Gemütlichkeit bei Bier, Fußball-Gucken und Männer-Raufen. Denn Hausmeister Aykut (Çetinkaya) will die von Berufspilot Helmut (Buck), Dixi-Klo-Vertreter Lars (Herbst) und Software-Entwickler Erol (M'Barek) mit Sofa, Kühlschrank und Cannabis-Pflanzen eingerichtete Ecke im Heizungskeller der Neubausiedlung räumen. Bald entdeckt das Trio, dass auch Aykut zu den bedauernswerten Geschlechtsgenossen gehört, die sich für ihre Frauen in der unendlichen Schlange an der Paketrückgabe anstellen müssen. Die Story ist nur dünner Handlungsfaden, an dem verschiedene, variantenreiche Beziehungskonstellationen aufgereiht und locker durchgespielt werden, und vor allem Stichwortgeber für saftige One-Liner, amüsante auch mal dramatische Streitgespräche und ebenso politisch unkorrekte wie bevorzugt sexistische Witze (von Herbst in einer typischen Rolle gewohnt ungerührt erzählt) und Slapstick. Auch vor Bad-Taste-Einlagen wird beim mit großer Lust vornehmlich Geschlechter- aber auch Türken-Klischees zitierenden Humor nicht halt gemacht. Eine unvermeidliche, peinliche Penis-Quetschszene und Dixi-Klo-Witzesamt einer witzigen, unerschrockenen Slapstick-Stunt-Szene werden ungeniert präsentiert und von der Regisseurin der Emmy ausgezeichneten Sitcom "Berlin Berlin" Franziska Meyer Price souverän umgesetzt. Nicht jeder Witz wird bei jedem Zuschauer zünden, aber das Timing stimmt beim respektlosen, ganz aufs breite Publikum zielenden Spaß. hai.

Wertung Questions?

FilmRanking: 9348 -781

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 02.10.2014

Deutschland 2014

Länge: 1 h 38 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Männerhort

Regie: Franziska Meyer Price

Drehbuch: David Ungureit, Rainer Ewerrien

Musik: Christoph Zirngibl

Produktion: Uli Aselmann, Sophia Aldenhoven

Kostüme: Katharina Schnelting

Kamera: Bernhard Jasper

Schnitt: Zaz Montana, Stefan Essl

Ausstattung: Patrick Steve Müller

Website: http://maennerhort-film.de