Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Jackass 2.5

Profilierte Stuntmen, Artisten und Masochisten ergehen sich in Schabernack und Selbstverstümmelung. Bam Magera lässt zum Entsetzen der Mama Drachen mit dem Anus steigen, während sich Ehren McGhehey und Chris Pontius einen Faustkampf im Schwindeldelirium liefern. Preston Lacey tritt als King Kong in Aktion, der Liliputaner Wee Man gibt dazu den weißen Zwerg oder versucht sich als Bullenreiter auf einem Stierkälbchen. Andere lassen sich Golfbälle vom Schritt schlagen oder testen die Bisskraft von Alligatoren.

Wenig neue Streiche und Stunts, doch dafür manch alten Hut aus neuer Perspektive mit mehr Hintergrundinformation bietet dieser rund einstündige quasi-Nachtrag zum zweiten Jackass-Kinofilm.

Kritik zu Jackass 2.5

MTV-Clown Johnny Knoxville und seine unerschrockenen Kumpels unterhalten den Freund der Schadenfreude und des Slapstick mit Stunts, Streichen und fulminanten Eigentoren. Weil es sich hier aber quasi nur um den Schnittmuell des zweiten Jackass-Kinofilms handeln, halten sich Sensationen, Überraschungen und Spieldauer in überschaubaren Grenzen. Zwischen den diversen Einsätzen erlauben O-Töne und Blicke hinter die Kulissen manch aufschlussreichen Einblick, so dass Freunde der Serie trotz wenig Neuem auf ihre Kosten kommen dürften.

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Info

Plakat des Films: Jackass 2.5

Kinostart: nicht bekannt

USA 2007

Genre: Komödie

Originaltitel: Jackass 2.5

Regie: Jeff Tremaine