Aufwändige Bestsellerverfilmung mit Anthony Quinn in der Rolle des zweifelnden Papstes Kiril Lakota.

Kinostart: 04.04.1969

Die Handlung von In den Schuhen des Fischers

Zur Zeit des Kalten Kriegs: Nach zwanzig Jahren in einem sibirischen Arbeitslager ist der katholische Erzbischof Kiril Lakota wieder auf freiem Fuß und unterwegs nach Rom, wo er vom Papst zum Kardinal ernannt wird. Als der Papst stirbt, wird Lakota zu seinem Nachfolger gewählt. Doch der neue Papst Kiril leidet an Selbstzweifeln nach seiner Zeit in Gefangenschaft, und weiß wenig über die Welt, die im zu Füßen liegen soll. Durch einen beispielgebenden Verzicht der Kirche auf materielle Güter versucht er, einen neuen Weltkrieg zu verhindern.

Ein aus 20-jähriger politischer Gefangenschaft entlassener Erzbischof wird zum Papst gewählt und versucht durch Kirchengüterverkauf einen neuen Weltkrieg zu verhindern.

Kritik zu In den Schuhen des Fischers

Eine 162 Minuten lange Bestsellerverfilmung mit überzeugenden Schauwerten und handwerklich beeindruckender Qualität. Was die Darstellung der Thematik und vor allem der Kirche angeht, ist "In den Schuhen des Fischers" jedoch eher undifferenziert und sehr gefühlsbetont ausgefallen. Anthony Quinn lässt darüber in der Hauptrolle des zweifelnden Papstes hinwegsehen.

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Info

Plakat des Films: In den Schuhen des Fischers
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 04.04.1969

USA 1968

Länge: 2 h 33 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Shoes of the Fisherman

Regie: Michael Anderson

Drehbuch: John Patrick, James Kennaway

Musik: Alex North

Produktion: George Englund

Kamera: Erwin Hillier

Schnitt: Ernest Walter