Eindringliches Drama über eine alleinerziehende Mutter, die damit zu kämpfen hat, dass ihr Sohn allmählich sein eigenes Leben führen will.

Kinostart: 15.08.2019

Die Handlung von Ich war zuhause, aber...

Eine Woche war Astrids dreizehnjähriger Sohn Phillip verschwunden. Nun kehrt er wieder nach Hause zurück, wortlos, ohne Erklärungen, mit verletztem Fuß. Über die Gründe seines Verschwindens können Astrid und Phillips Lehrer nur mutmaßen. Was hat er gesucht, ein Ausgeliefertsein an die Natur, eine Annäherung an den Tod, ausgelöst durch den Tod seines Vaters?

Langsam setzt die Normalität des täglichen Lebens sich wieder in Gang. Phillip probt mit seiner Klasse ein Stück von Shakespeare, Hamlet. Astrid geht ihrem Beruf im Berliner Kunstbetrieb nach, sie kauft ein Fahrrad, sie kümmert sich um Phillip und seine kleine Schwester. Doch sie trägt schwer an der Einsicht, dass ihr Sohn ein eigenes Leben führt, dass ihr Einfluss begrenzt ist.

Als sich Philipps Wunde entzündet und er mit einer Blutvergiftung ins Krankenhaus kommt, liegen bei Astrid die Nerven blank. Aber die Kinder wenden sich nicht ab. Das Gefüge der Familie zerfällt, um sich neu zu bilden. (Quelle: Verleih)

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Info

  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 15.08.2019

Deutschland 2019

Länge: 1 h 45 min

Genre: Drama

Originaltitel: Ich war zuhause, aber...

Drehbuch: Angela Schanelec

Website: http://ich-war-zuhause-aber.de

Auszeichnungen

2 x Berlinale: