Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von I Am Slave

Einst war Malia eine nubische Prinzessin und stolze Tochter des stärksten Mannes im Stamm. Dann jedoch überfielen sudanesische Reitermilizen ihr Dorf, entführten das Mädchen und verkauften es an eine reiche sudanesische Familie, die sie zur rechtlosen Haushaltssklavin und für ein Butterbrot schuftende Kindermaid degradierten. Nun ist Malia in die Obhut eines Familienzweiges zu London überstellt worden. In der westlichen Metropole erwacht ihr Freiheitsdrang, doch wem kann sie sich ohne Papiere und Sprachkenntnis anvertrauen?

Malia wurde aus einem Dorf im Sudan entführt und als Sklavin nach London verschleppt. Nun sinnt sie auf einen Ausweg, doch der ist selbst im freien Westen schwer zu finden. Politisch ambitioniertes Frauenschicksalsdrama aus England.

Kritik zu I Am Slave

Sklaverei klang wie ein Begriff von gestern, doch Jeremy Brock, erfolgreicher Autor von Fernsehserien sowie des preisgekrönten Uganda-Dramas "The Last King of Scotland", griff nur mit vollen Händen in die aktuelle Nachrichtenkiste und zitiert ausschließlich Sachen, die klar und wahr sind, tausendfach so passieren und sich dank der Globalisierung bis vor unsere Haustür ausbreiten. Wo spätestens sie gestoppt werden sollten. Einen Beitrag dazu leistet dieses engagierte, ambitionierte und gut gespielte Drama um eine Frau, die sich wehrt.

Wertung Questions?

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: I Am Slave

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2010

Genre: Drama

Originaltitel: I Am Slave

Regie: Gabriel Range

Drehbuch: Jeremy Brock

Musik: Harry Escott

Produktion: Andrea Calderwood

Kamera: Robbie Ryan

Schnitt: Brand Thumim

Ausstattung: Cristina Casali