Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Humans

Der französische Anthropologieprofessor Schneider begibt sich mit seinen beiden engsten Mitarbeitern in die Schweiz, um in einem abgelegenen Hochtal den Spuren einer frühzeitlichen Neandertalersiedlung nachzuspüren. Vor Ort kommt den Wissenschaftlern eine französische Urlauberfamilie in die Quere, und auch eine schwelende Beziehungskrise stört die Konzentration auf die Arbeit. Dann jedoch macht man mitten in der Wildnis die Entdeckung, dass die Neandertaler vielleicht so ausgestorben noch nicht sind, und plötzlich ist alles andere nicht mehr so wichtig.

Eine aus Wissenschaftlern und Touristen zusammengewürfelte Reisegruppe gerät im Schwyzer Hinterwald an die letzten Neandertaler. Survival-Horror französischer Prägung.

Kritik zu Humans

Horrorfilme über mutierte Hinterwäldler sind keine Domäne mehr der an Wildnis noch so reichen USA, sondern können selbst in einer scheinbar mit Skiliften bis in den hintersten Winkeln zugetackerten Nation wie der Schweiz stattfinden. Grunzende Neandertaler treiben dort ihr Unwesen (die Fastnacht hätte einen warnen können) und haben es zwecks Genpool-Auffrischung insbesondere auf die reisende Weiblichkeit abgesehen. Routinierte Horrorschnitzeljagd mit hübscher Optik und guten Darstellern, das Regiedebüt von den Schöngeistern, die das Make-Up des Skandalschockers "Inside" besorgten.

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Info

Plakat des Films: Humans

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/Luxemburg/Schweiz 2009

Genre: Horror

Originaltitel: Humains

Regie: Pierre-Olivier Thévenin, Jacques-Olivier Molon

Drehbuch: Jean-Armand Bougrelle, Frédérique Henri

Musik: Gast Waltzing

Produktion: Vérane Frédiani, Ruth Waldburger, Franck Ribière

Kamera: Aleksander Kaufmann

Ausstattung: Christina Schaffer