Kinostart: nicht bekannt

Anton Yelchin

Anton Yelchin
als Tommy

Robin Williams

Robin Williams
als Pappas

Erykah Badu
als Lady Bernadette

Die Handlung von House of D

In den 70er Jahren wächst der junge Tommy in der Obhut einer zu dezenter Verantwortungslosigkeit neigenden Solomutter im New Yorker Greenwich Village zum Teenager heran und bezieht seine zentralen pädagogischen Einflüsse mal vom Pater aus der katholischen Schule und mal von einer befreundeten Prostituierten. Gemeinsam mit seinem mental gehandicapten Kumpel macht er die Straßen unsicher und stellt der schönen Melissa nach. Da stellt ein schlimmes Ereignis die Freundschaft auf die Probe.

Im New York der 70er erlebt der junge Tommy Abenteuer auf der Straße und die erste große Liebe. Nostalgisch eingefärbtes Jugenddrama mit Starbesetzung.

Kritik zu House of D

Nostalgische Rückblicke auf eine Jugend in New York City, geschrieben und inszeniert mit möglicherweise autobiographischer Einfärbung vom "Akte X"-Agenten David Duchovny in seinem abendfüllenden Regiedebüt. Ehefrau Tea Leoni und Kumpel Robin Williams beehren das Unternehmen als Mutter bzw. retardierter bester Freund, und eingebunden sind die Rückblenden von einer im Paris der Gegenwart angesiedelten Rahmengeschichte, in der dann auch der Kreativleiter persönlich zu entdecken ist. Für Romantiker und Dramenfreunde.

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Info

Plakat des Films: House of D

Kinostart: nicht bekannt

USA 2004

Genre: Drama

Originaltitel: House of D

Regie: David Duchovny

Drehbuch: David Duchovny

Musik: Geoff Zanelli

Produktion: Jane Rosenthal, Richard B. Lewis, Bob Yari

Kostüme: Ellen Lutter

Kamera: Michael Chapman

Schnitt: Suzy Elmiger

Ausstattung: Lester Cohen, Teresa Mastropierro