Satire auf Konzerne und ihre Methoden.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der naive Hochschulabsolvent der Wirtschaftswissenschaften Jack Issel wird durch Zufall in einem einflussreichen Job Angestellter eines multinationalen Konzerns. Er steigt schnell auf und erlebt, wie um ihn herum skrupellose machtgeile Karrieristen und psychopathische Manager im gnadenlosen Kampf um Macht und Posten auf der Strecke bleiben. Jack verhindert im letzten Augenblick ein illegales Millionengeschäft des Konzerns mit südamerikanischen Militärs und verlässt das Office des Grauens.

Ein Absolvent einer Business-School wird vom größten Konzern der Welt engagiert. Beinahe täglich und unaufhörlich klettert er die Karriereleiter nach oben.

Kritik

Bitterböse Satire auf Methoden und Manager in weltweit operierenden Konzernen. Teils makaber, mal überdreht, mal pointiert treffsicher. Die zwischen Parodie, Farce und Groteske pendelnde Satire karikiert auch Yuppie-Aufsteiger-Filme wie "Das Geheimnis meines Erfolges". In der Hauptrolle der durch "Beverly Hills Cop" bekannte Judge Reinhold, der in sich in einem hochkarätigen Komikerteam von Danny DeVito, Eddie Albert, Wallace Shawn und Rick Moranis bis zu James-Bond-007-Girl Jane Seymour ("Leben und sterben lassen") behauptet.

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Info

Plakat des Films: Head Office

Kinostart: nicht bekannt

USA 1984

Genre: Komödie

Originaltitel: Head Office

Regie: Ken Finkleman

Musik: James Newton Howard

Produktion: Debra Hill

Kamera: Gerald Hirschfeld