Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Vietnam, Mai 1969. Eine US-Einheit, unter ihnen auch 14 Neulinge, soll den strategisch völlig unbedeutenden Hügel 937 zurückerobern. 600 Männer treten ins Feuer. Der Hügel wird vom Gegner kompromißlos verteidigt. Über 5.000 Tonnen Bomben werden aus Jagdbombern in die stürmenden GIs geworfen. Nach zehn Tagen ist der Hügel genommen und hat seinem Namen "Hamburger Hill" alle Ehre gemacht. 420 Soldaten blieben zurück - zerfetzt, verblutet, zu Hackfleisch gemacht.

Vietnam, Mai 1969. Eine US-Einheit, unter ihnen auch 14 Neulinge, soll den strategisch völlig unbedeutenden Hügel 937 zurückerobern. 600 Männer treten ins Feuer. Der Hügel wird vom Gegner kompromißlos verteidigt. Über 5.000 Tonnen Bomben werden aus Jagdbombern in die stürmenden GIs geworfen. Nach zehn Tagen ist der Hügel genommen.

Kritik

Die 14 jungen Hauptdarsteller dieses mitreißenden Antikriegsfilms hat Regisseur Irvin ("Die Hunde des Krieges", Der City-Hai"), der den Vietnamkrieg als Berichterstatter miterlebte, aus über 1000 Bewerbern selbst ausgesucht. Im Kino lief diese gewaltvolle Klage gegen die Sinnlosigkeit des Krieges weit unter Wert. Engagierte Fachhändler erzielen langfristig sichere Umsätze.

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Info

Plakat des Films: Hamburger Hill
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1986

Länge: 1 h 48 min

Genre: Action

Originaltitel: Hamburger Hill

Regie: John Irvin

Drehbuch: James Carabatsos

Musik: Philip Glass

Produktion: Marcia Nasatir

Kamera: Peter MacDonald