Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Guy X

In den späten 70er Jahren freut sich Feldwebel Rudy Spruance auf seinen Einsatz auf Hawaii, doch spuckt ihn die Transportmaschine zu seinem Entsetzen in Grönland aus, wo ihn alle als Martin Pederson anreden, für den neuen Redakteur beim Army-Blatt halten und nichts von einem Irrtum wissen wollen. Immerhin verliebt sich Spruance in die heiße Braut seines Vorgesetzten, doch weicht seine gute Laune bald der Bedrückung, als er auf dem eisigen Außenposten einer bizarren Verschwörung auf die Schliche kommt.

Auf einem verlassenen Außenposten der US-Army auf Grönland kommt ein junger Unteroffizier (Jason Biggs) einer makabren Hinterlassenschaft des Vietnamkrieges auf die Spur. Schwarze Militärsatire in der Tradition von "M.A.S.H." und "Catch 22".

Kritik zu Guy X

Die schwarzen Antikriegssatiren der 70er Jahre wie "M.A.S.H." und "Catch 22" standen offensichtlich ideell Pate bei diesem vergleichsweise harmlosen Verschwörungsthriller mit Comedy-Elementen und Horrorfilmzitaten. Jason Biggs, bekannt als tölpelhafter Held der "American Pie"-Filme, macht eine passable Figur als kritischer Geist im Army-Drillich und bekommt es mit Jeremy Northam und Michael Ironside zu tun beim Versuch, das letzte Geheimnis des Vietnamkrieges zu lüften. Anspruchsvolle Komödienfreunde riskieren einen Blick.

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Info

Plakat des Films: Guy X

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/Island/Kanada 2005

Genre: Drama

Originaltitel: Guy X

Regie: Saul Metzstein

Drehbuch: Steve Attridge, John-Paul Chapple

Musik: Hilmar Örn Hilmarsson, Charlie Mole

Produktion: Mike Downey, Sam Taylor, Jason Piette, Michael Cowan

Kostüme: Stewart Meachem

Kamera: François Dagenais

Schnitt: Anne Sopel

Ausstattung: Mike Gunn, Jean-André Carriere, Stigur Steinthorsson