Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Unter dem Vorwand, Nachforschungen über die Cosa Nostra anstellen zu wollen, in Wahrheit aber, um eine undichte Stelle in der Fahndung aufzudecken, kommt der amerikanische FBI-Agent Matt Benson mit Frau und Kind nach Sizilien und nimmt den soeben von der Mafia zum Vollwaisen geschossenen, minderjährigen Sohn eines Kronzeugen bei sich auf. Schon bald stellt sich heraus, dass Benson a) die lokalen Verflechtungen besser kennt als mancher Einheimische und b) die Familie lieber daheim geblieben wäre.

FBI-Agent in undurchsichtiger Mission gerät vor sizilianischer Küstenlandschaft in allerhand Schlamassel. Atmosphärisch dichter Eurothriller mit internationaler Starbesetzung.

Kritik

Wie so oft, wenn Geschichten im Schatten eines Vulkans ihren Lauf nehmen, dient auch in diesem trotz einer gewissen Betulichkeit recht wendungsreichen Eurothriller der Berg als Metapher für angestautes Unheil vor der finalen Eruption. Bis dahin sind lange Dialoge und mitunter auch surreal anmutende Momente vor eindrucksvoller Lanschaft zu bestaunen, getragen von einer prominenten Besetzung mit sowohl amerikanischen als auch europäischen A-Namen. Für Thrillergourmets.

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Info

Plakat des Films: Ginostra

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/USA 2002

Genre: Thriller

Originaltitel: Ginostra

Regie: Manuel Pradal

Musik: Carlo Crivelli

Produktion: Jean-François Fonlupt

Kostüme: Claire Fraïssé

Kamera: Maurizio Calvesi

Schnitt: Valérie Deseine

Ausstattung: Hugues Tissandier