Lässiger Sean Connery als Top-Reporter in politischer Satire.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Flammen am Horizont

Richard Hale, Top-Reporter eines Nachrichtensenders, gerät auf der Suche nach internationalen Sensationen in eine Politintrige. Waffenhändler Unger hat dem islamischen Terroristen Rafeequ Material für Atombomben verkauft. Mallory, Gegenkandidat der US-Präsidentschaftswahl, enthüllt, dass CIA und das Weiße Haus die Hände im Spiel haben. Als Hales Kollegin Sally ermordet wird, klärt er gegen Ölprinzen, Terroristen, Politiker und Geheimdienstler die Affäre auf und wirft ironisch am Schluss sein schlecht sitzendes Toupet weg.

Ein junger Fernsehjournalist deckt einen Handel mit Atombomben auf und gerät dadurch zwischen die Fronten von CIA und Terroristen. Satirischer Politthriller mit Sean Connery in der Hauptrolle.

Kritik zu Flammen am Horizont

Rasante, dynamische und von Richard Brooks aufregend realitätsnah (und über die Zeiten aktuell) inszenierte Satire auf die Sensationsgeilheit der Medien, die totale TV-Gesellschaft, politische Intrigen-Irrgärten und die drohende atomare Vernichtung. Mit Dramatik und Tempo eines Bond-Films. In der Hauptrolle zeigt 007-Darsteller Sean Connery als Reporter des Satans ("Ich bin immer auf Sendung"), der sich einen Rest an Integrität bewahrt hat, lässig und mit intelligenten Zynismen sein Können.

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Info

Plakat des Films: Flammen am Horizont
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1981

Länge: 1 h 57 min

Genre: Action

Originaltitel: Wrong Is Right

Regie: Richard Brooks

Drehbuch: Richard Brooks

Musik: Artie Kane

Produktion: Richard Brooks

Kamera: Fred J. Koenekamp