Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Falling Fire

Zur Mitte des nächsten Jahrhunderts, wenn unseren Industrienationen die letzten natürlichen Rohstoffreserven langsam ausgehen, soll eine Weltraumexpedition klären, ob die Bodenschätze eines vorbeirasenden Asteroiden für die Menschheit genutzt werden können. An Bord der Mission befindet sich auch die als Geologin getarnte Terroristin Desousa, die den Asteroiden gegen die Erde lenken möchte. Als Desousa das Gros der Mannschaft ausschaltet, obliegt es dem jungen Offizier Deryl, die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren.

In der Zukunft sind sämtliche Rohstoffreserven aufgebraucht. Nun soll geklärt werden, ob Reserven auf anderen Sternen genutzt werden können. Als günstiges Objekt für einen Versuch wird ein nahe an der Erde vorbeirauschender Asteroid ausgesucht. Dieser erweist sich auch für eine Terrorgruppe als überaus nützlich; eine Terroristin schmuggelt sich an Bord des Raumschiffs. Actionreiches Science-Fiction Spektakel.

Kritik zu Falling Fire

Spannender, in Teilen recht stimmungsvoll inszenierter SF-Thriller aus der Werkstatt des genreerfahrenen Philip Jackson ("Replikator"), der hier die derzeit recht populäre Mär von der Kanonenkugel aus dem All mit einem klaustrophobischen Mann-gegen-Frau-Duell zwischen Michael Paré ("Moon 44") und Newcomerin Heidi von Pallaske verquickt. Die Kampfszenen entbehren nicht einer gewissen Härte, doch manch wortgewaltige Länge dürfte die Geduld von Actionfundamentalisten auf harte Proben stellen.

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Info

Plakat des Films: Falling Fire

Kinostart: nicht bekannt

USA 1996

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Falling Fire

Regie: G. Philip Jackson

Drehbuch: Peter I. Horton

Musik: Donald Quan

Produktion: Daniel Dior

Kamera: Jonathan Freeman

Schnitt: Tony Coleman