Robert Mitchum gelingt es, als Philip Marlowe in die Fußstapfen von Humphrey Bogart zu treten.

Kinostart: nicht bekannt

Robert Mitchum

Robert Mitchum
als Philip Marlowe

Charlotte Rampling

Charlotte Rampling
als Mrs. Velma Grayle

John Ireland

John Ireland
als Lt. Nulty

Sylvia Miles
als Mrs. Jessie Florian

Harry Dean Stanton
als Billy Rolfe

Anthony Zerbe
als Laird Burnette

Jim Thompson
als Richter Grayle

Sylvester Stallone
als Kelly / Jonnie

Jack O'Halloran
als Moose Malloy

Handlung

Privatdetektiv Philip Marlowe soll für den Gangster Moose Malloy, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, dessen Freundin Velma ausfindig machen. Der scheinbar harmlose Auftrag erweist sich als überaus anstrengend, da irgend jemand etwas gegen Marlowes Nachforschungen zu haben scheint und seine Kontaktpersonen ins Jenseits befördert. Schwierigkeiten anderer Art bekommt Marlowe durch Helen Grayle, attraktive Frau eines einflussreichen Richters, die Gefallen an ihm zu finden scheint.

Kritik

Spannende Verfilmung eines Marlowe-Romans von Raymond Chandler, für die sich das Drehbuch relativ nahe an die Vorlage hält. Der 57-jährige Robert Mitchum ("Die Nacht des Jägers") verkörpert mit seinem faltigen Gesicht den desillusionierten Detektiv auf ideale Weise und braucht den Vergleich mit der Maßstäbe setzenden Darstellung durch Humphrey Bogart nicht zu scheuen. Außerdem gehören zur Besetzung Charlotte Rampling, John Ireland und Harry Dean Stanton. Der Roman wurde 1944 durch Edward Dmytryk unter dem Titel "Murder, My Sweet" schon einmal verfilmt.

Wertung Questions?

FilmRanking: 4384 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Fahr zur Hölle, Liebling
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 1975

Länge: 1 h 35 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Farewell, My Lovely

Regie: Dick Richards

Drehbuch: David Zelag Goodman

Musik: David Shire

Produktion: George Pappas, Jerry Bruckheimer

Kamera: John A. Alonzo

Schnitt: Joel Cox, Walter Thompson