Kinostart: 11.02.1993

Die Handlung von Ein Mann für jede Tonart

Bisher führte eine brav-biedere Sängerin ein vollkommen ruhiges Leben. Seitdem sie sich allerdings gleich zwei Liebhaber hält, geht es drunter und drüber. Steht sie doch Nacht für Nacht vor der Frage, bei wem sie schlafen will. Die überraschende Nachricht, daß sie Nachwuchs erwartet, erleichtert die Situation auch nicht gerade.

Die Gesangssolistin Pauline Frohmuth steht am Beginn einer großen Karriere - und gleichzeitig bis zum Hals in Turbulenzen. Zwei Männer bemühen sich um sie. Beide sind verheiratet. Der Konzertkritiker Georg Lalinde, dessen Frau seine sexuellen Herzenseskapaden befürwortet, verspricht Pauline den Erfolg. Der Arzt Klaus Klett hat nichts als seine Liebe zu bieten - seine Frau hat ihn rausgeworfen. Pauline ist in Nöten - und schließlich schwanger. Der Vater kann nur Klaus sein.

Bisher führte die brav-biedere Gesangssolistin Pauline Frohmuth ein vollkommen ruhiges Leben. Seitdem sie sich allerdings gleich zwei Liebhaber hält, geht es drunter und drüber. Steht sie doch Nacht für Nacht vor der Frage, bei wem sie schlafen will. Die überraschende Nachricht, daß sie Nachwuchs erwartet, erleichtert die Situation auch nicht gerade.

Kritik zu Ein Mann für jede Tonart

Nach dem gleichnamigen Bestseller von Hera Lind entstand unter Peter Timms Regie eine flotte Beziehungskomödie, die sich vor allem dank des starken Schauspieleraufgebots sehen lassen kann: Katja Riemann, Uwe Ochsenknecht und Gudrun Landgrebe haften mit ihrem guten Namen für den Erfolg.

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Info

Plakat des Films: Ein Mann für jede Tonart
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 11.02.1993

Deutschland 1992

Genre: Komödie

Originaltitel: Ein Mann für jede Tonart

Regie: Peter Timm

Drehbuch: Peter Timm, Hera Lind

Musik: Konstantin Wecker

Produktion: Heike Wiehle-Timm

Kamera: Fritz Seemann