Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Edison

Als Jungjournalist Pollack seinem Chefredakteur die neuste Verschwörungstheorie über die städtische Sonderpolizeitruppe F.R.A.T. unterbreitet, weist ihm dieser zunächst entrüstet die Tür - nur um ihn postwendend wieder einzustellen, als Pollack einen Kronzeugen ausfindig macht. Das wiederum katapultiert Pollack auf Rang 1 der Todesliste des multikorrupten Lt. Lazerov. Zum Glück hat aber Lazerovs rechte Hand, der aufrechte Sgt. Deed, die Nase voll vom Verbrechen und schließt sich mit dem Schreiber kurz.

In der US-Metropole Edison läuft ein halblegales Polizeikommando aus dem Ruder. Doch haben die Bad Cops nicht mit Enthüllungsjournalist Justin Timberlake gerechnet. B-Actionthriller mit A-Namen.

Kritik zu Edison

Zwei veritable Oscarpreisträger der jüngeren Vergangenheit zieren in Gestalt von Kevin Spacey ("American Beauty") und Morgan Freeman ("Sieben") die Besetzung des neusten Actionthrillers aus der notorischen B-Genreschmiede der Herren Boaz Davidson und Avi Lerner, doch bei näherem Hinsehen entpuppen sich die darstellerisch eher umstrittenen Musikusse Justin Timberlake und LL Cool J als eigentliche Hauptdarsteller. Kompetent choreografierte Actionunterhaltung mit Namen, die ziehen.

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Info

Plakat des Films: Edison

Kinostart: nicht bekannt

USA 2005

Genre: Thriller

Originaltitel: Edison

Regie: David J. Burke

Produktion: John Thompson, Randall Emmett, Avi Lerner, George Furla