Bissiger Politthriller um Agentenkrieg und Waffenhandel.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Doomsday Gun

Waffenhersteller Jerry Bull hat eine Superkanone entwickelt, an der mehrere Staaten interessiert sind. Er lässt die Waffe vom Irak finanzieren, produziert in England und schafft das Geschütz in den Irak, wo es zu Ende gebaut und erprobt wird. Die Geheimdienste mehrerer Staaten liefern sich einen Agentenkrieg, amerikanische Regierungsstellen schießen Geld zu, um damit dem Iran, der mit dem Irak im Krieg steht, zu schaden. Bull steht im Endeffekt zwischen allen Fronten. Bei einem Attentat wird er ermordet.

Kritik zu Doomsday Gun

Ähnlich bissig wie William Friedkins "Das Bombengeschäft" setzt sich der britische Politthriller mit Waffenhandel und den wechselnden politischen Interessen auseinander, von denen er abhängig ist. Aktueller Anlass war der reale Irak-Iran-Konflikt 1993/94, dessen dokumentarische Aufnahmen geschickt in die fiktive Handlung einmontiert sind. Krieg der Agenten, Arroganz der Geheimdienste und Mentalität der mächtigen Drahtzieher werden ebenso aufs Korn genommen. Sehr gut gespielt von Frank Langella, Kevin Spacey und Alan Arkin.

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Info

Plakat des Films: Doomsday Gun

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 1994

Genre: Thriller

Originaltitel: Doomsday Gun

Regie: Robert W. Young

Musik: Richard Harvey

Produktion: Colin Callender