Kinostart: 12.11.1992

Die Handlung von Die Distel

Als Waisenkind wächst Trudi bei ihrer Tante, einer Gesangstherapeutin, im Mietshaus auf. Das selbständige Mädchen löst in seiner Freizeit am liebsten Kriminalfälle - und ist enttäuscht, daß sich in der Nachbarschaft so wenig Möglichkeit zur Detektivarbeit ergibt. Bis sie eines Tages miterlebt, wie der Besitzer der Türken-Kneipe erpreßt, das Lokal kurz darauf völlig zerstört wird. Bei den Recherchen decken sie und ihre Freunde einen üblen Schutzgeldring auf und können nebenbei auch noch den drohenden Verkauf des Hauses verhindern.

Als Waisenkind wächst Trudi bei ihrer Tante in einem Mietshaus auf. In ihrer Freizeit liest sie am liebsten Krimis und träumt davon, wie Sherlock Holmes schwierige Fälle zu lösen. Als der Besitzer der im Haus befindlichen Türkenkneipe eines Tages erpreßt wird und kurz darauf sein Lokal in Flammen aufgeht, werden ihre detektivischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt.

Kritik zu Die Distel

Gelungene Kinder-Detektivgeschichte von Gernot Krää im Stile von "TKKG - Drachenauge". Einige Kids decken nicht nur ein Verbrechen auf, sondern deuten zugleich auf gesellschaftliche Mißstände hin. Die Themen Waisen, zerrüttete Familienverhältnisse, drohender Wohnungsverlust, Gewalt gegen Ausländer werden "kindgerecht" und putzmunter serviert. Daß dabei die Erwachsenen nicht immer auf der "Gut"-Seite zu verbuchen sind, versteht sich von selbst. Eine gute Besetzung (u.a. Katja Riemann als Tante, Eberhard Feik als skrupelloser Spekulant) rundet die Sherlock-Holmesiade ab.

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Info

Plakat des Films: Die Distel
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 12.11.1992

Deutschland 1991

Länge: 1 h 35 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Die Distel

Regie: Gernot Krää

Drehbuch: Gernot Krää, Manfred Evert

Musik: Alex Klopprogge, Christian Wildermuth

Produktion: Alena Rimbach, Herbert Rimbach

Kostüme: Friederike Tabea May

Kamera: Frank Brühne