Bernhard Wickis preisgekrönter Anti-Kriegsklassiker über eine Gruppe Hitlerjungen, die kurz vor Ende des Krieges in einen sinnlosen Einsatz geschickt werden.

Kinostart: 27.03.2019

Die Handlung von Die Brücke

1945, das Kriegsende in Deutschland ist nur mehr Tage entfernt: Obwohl selbst die verbissensten Nazis den unmittelbar bevorstehenden Untergang des Dritten Reiches nicht mehr leugnen können, wirkt das Gift der jahrelangen Gleichschaltung, der Herrenmenschen-Propaganda und des Endsieg-Geschwurbels. Von der Schulbank weg werden sieben Hitlerjungen abkommandiert, um in ihrem Dorf eine Brücke gegen die anrückende amerikanische Armee zu verteidigen. 

Die Brücke ist strategisch vollkommen unwichtig. Nichtsdestotrotz sind die Jungen wild entschlossen, sie mit ihrem Leben zu verteidigen, wie sinn- und hoffnungslos dieses Unterfangen auch sein mag.

 

Kritik zu Die Brücke

Golden Globe, David-O.-Selznick-Preis, Nominierung für den Auslands-Oscar: Weltweit mit Preisen überhäuft, wurde "Die Brücke" zum bekanntesten Werk in der Karriere von Regisseur und Schauspieler Bernhard Wicki. Der so brillante wie erschütternde Antikriegsfilm enthüllt im Missbrauch jugendlicher Unbefangenheit die grausame Absurdität des Krieges - und dies mit einer erstaunlich sachlichen Inszenierung. Selten ist die Sinnlosigkeit des Krieges eindringlicher verurteilt worden.

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Info

Plakat des Films: Die Brücke
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 27.03.2019

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