Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Die 39 Stufen

In der Londoner Wohnung des Kanadiers Richard Hannay wird eine Frau, die bei ihm Schutz gesucht hatte, ermordet. Da die Tote einem Fall von Militärspionage auf der Spur war, sieht sich der von der Polizei als Mörder verdächtigte Hannay plötzlich auch von einer Gruppe feindlicher Agenten bedrängt. Erst nach einer rasanten Verfolgungsjagd von London nach und durch Schottland gelingt es ihm, das Rätsel des Codewortes "39 Stufen" zu lösen, den Anführer der Agenten zu entlarven und seine eigene Unschuld zu beweisen.

Hitchcocks virtuoser Thriller um einen Unschuldigen, der des Mordes verdächtigt und für einen Spion gehalten wird. Bis sich seine Unschuld bestätigt, hat er eine atemberaubende Verfolgungsjagd zu überstehen.

Kritik zu Die 39 Stufen

Mit der Verfilmung des Romans von John Buchan gelang Alfred Hitchcock ein äußerst unterhaltsamer und überaus spannender Agententhriller, der sich vor allem auch durch sein atemberaubendes Tempo auszeichnet. Die gelungene Mischung aus Action und absurdem Witz läßt dem Zuschauer keine Zeit, sich über die geradezu grotesk anmutenden Fähigkeiten des Protagonisten (Robert Donat), sich aus den ausweglosesten Situationen zu befreien, Gedanken zu machen. Hitchcock selbst fand so großen Gefallen am Plot des Filmes, daß er 14 Jahre später für "Der unsichtbare Dritte" noch einmal auf ihn zurückgriff.

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Info

Plakat des Films: Die 39 Stufen
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1935

Länge: 1 h 27 min

Genre: Thriller

Originaltitel: The Thirty-Nine Steps

Regie: Alfred Hitchcock

Drehbuch: Charles Bennett, Alma Reville

Musik: Louis Levy

Kamera: Bernard Knowles