Kalter-Krieg-Spionage-Thriller von Alfred Hitchcock, in dem ein amerikanischer Wissenschaftler die Seiten wechseln will.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der amerikanische Raketenwissenschaftler Michael Armstrong und seine Assistentin und Verlobte Sarah Sherman besuchen eine Tagung in Norwegen. Dort nimmt sie versehentlich eine Nachricht für ihn entgegen und wird in ein komplexes Netz aus Spionage und Intrigen verstrickt. Nach und nach stellt sich heraus, dass Armstrong in Ostdeutschland versuchen will, auf die andere Seite zu wechseln.

Kritik

"Der zerrissene Vorhang" war Alfred Hitchcocks 50. Film und signalisierte eine Wende in Sachen romantischer Spionageplots, die der Regisseur schon in Filmen wie "Der Mann, der zuviel wusste" oder "Secret Agent" inszeniert hatte. Hitchcock kreierte einen neuen Look für den Film und arbeitete verstärkt mit gedämpftem Licht, um auf die typische Studio-Atmosphäre zu verzichten. Für eine weitere Look-Veränderung waren mehr oder weniger die Produzenten verantwortlich, die dafür sorgten, dass Hitchcock-untypische Stars wie Paul Newman und Julie Andrews die Besetzung anführten, die zum Filmstart auf dem Höhepunkt ihrer Popularität waren.

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Info

Plakat des Films: Der zerrissene Vorhang

Kinostart: nicht bekannt

USA 1966

Länge: 2 h 6 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Torn Curtain

Regie: Alfred Hitchcock

Drehbuch: Brian Moore

Musik: John Addison

Produktion: Alfred Hitchcock

Kamera: John F. Warren