TV-Komödie mit Götz George als verknalltem Zuhälter.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der Mann auf der Bettkante

Der stadtbekannte Zuhälter Jack Förnbeisser lernt die verheiratete Journalistin Marlene Ellermann kennen und ist sofort fasziniert von der schönen und kultivierten Frau. Spontan bietet er 100 000 Mark für eine Nacht mit Marlene. Empört lehnt die Autorin ab, trifft sich aber kurze Zeit später beruflich mit Jack, um ein "Porträt eines Luden" zu schreiben. Nach einem feucht-fröhlichen gemeinsamen Kiezbummel, an den sich Marlene am nächsten Tag nur bruchstückhaft erinnern kann, überweist ihr Jack 100 000 Mark und bedankt sich für die "wunderbare Nacht". Marlene ist fassungslos, trifft sich aber erneut mit Jack...

Kritik zu Der Mann auf der Bettkante

Die TV-Komödie nach dem Roman von Evelyn Holst erinnert stark an Adrian Lynes Romanze "Ein unmoralisches Angebot". Zwar ist Götz George nicht Robert Redford, aber als Goldkettchen tragender Lude Jack ebenfalls unwiderstehlich. Neben George glänzt Constanze Engelbrecht als gelangweilte Ehefrau und Objekt von Jacks Begierde. Vor allem dank der wunderbaren Hauptdarsteller ein echtes Vergnügen!

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Info

Plakat des Films: Der Mann auf der Bettkante

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1995

Genre: Komödie

Originaltitel: Der Mann auf der Bettkante

Regie: Christoph Eichhorn

Drehbuch: Axel Hildebrand