Wolfgang Stumph in einer Doppelrolle als Landesfürst und arbeitsloser Werkzeugmacher, der unverhofft in die Rolle des Ministerpräsidenten gerät und für einigen Wirbel sorgt.

Kinostart: nicht bekannt

Wolfgang Stumph

Wolfgang Stumph
als Erwin Strunz / Uwe Achimsen

Katharina Thalbach

Katharina Thalbach
als Erika Strunz

Katja Riemann

Katja Riemann
als Heide Achimsen

Deborah Kaufmann
als Gundula Sieveking

Ingeborg Westphal
als Uschi Paschke

Manfred Möck
als Reinhard Paschke

Ulrike Krumbiegel
als Frau Stoltenbeck

Devid Striesow
als Referent Delbr

Bernhard Schütz
als Minister Neuenfels

Stephanie Stumph
als Heike Achimsen

Adriana Altaras
als Frau

Die Handlung von Der Job seines Lebens

Der arbeitslose Werkeuzgmacher Erwin Strunz ist mit seiner Frau auf dem Weg an die Ostsee, als er in der Landeshauptstadt einen Zwischenstopp einlegt. Beim Friseur wundert er sich über die zuvorkommende Bedienung, und erst langsam wird ihm klar, dass er dem Ministerpräsidenten, der sich nebst Gattin im Urlaub in Kärnten aufhält, zum Verwechseln ähnlich sieht. Ehe Strunz weiß, wie ihm geschieht, sitzt er schon im Büro des Landesfürsten und soll das Land regieren. Mit Feuereifer nimmt er die Herausforderung an, doch schnell wächst ihm sein riskantes Spiel über den Kopf.

Kritik zu Der Job seines Lebens

Der sächsische Kabarettist Wolfgang Stumph wurde nach der Wiedervereinigung zu einem der beliebtesten gesamtdeutschen Schauspiele. Sieben Millionen Zuschauer waren dabei, als im Mai 2003 der verwegene Rollentausch in der ARD ausgestrahlt wurde. Rund ein Jahr später stand Stumph erneut in der Doppelrolle für eine Fortsetzung vor der Kamera.

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Info

Plakat des Films: Der Job seines Lebens

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2003

Genre: Komödie

Originaltitel: Der Job seines Lebens

Regie: Rainer Kaufmann

Drehbuch: Claus Tinney

Musik: Annette Focks

Produktion: Günter Rohrbach

Kamera: Klaus Eichhammer

Ausstattung: Uwe Riemer