Amerikanischer Gangsterfilm um die Planung und das Scheitern eines Einbruchscoups, durchgeführt von Gentleman-Dieben.

Kinostart: 02.09.1971

Die Handlung von Der Anderson-Clan

Es soll - natürlich - der dreisteste Raubzug der Geschichte werden, für den sich eine Bande cleverer Gentleman-Gangster in New York zusammengerottet hat. Geplant von einem nach zehn Jahren Haft entlassenen Ex-Sträfling soll dabei ein ganzes Appartementhaus voller Millionäre, in dem u. a. auch die Exfreundin des Anführers lebt, ausgeraubt werden. Aber die Polizei hat den Plan längst entdeckt und beobachtet die Bande.

Anderson ist Spezialist für Einbrüche. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis plant er einen Raubüberfall auf das größte Appartementhaus in der Fifth Avenue.

Kritik zu Der Anderson-Clan

Sean Connery versuchte mit seinem Gaunerpart in Sidney Lumets Ganoventhriller "Der Anderson-Clan" seinem James-Bond-Image zu entkommen. Der Film ist ein spannendes Heist Movie mit konventioneller Story und dichter Atmosphäre, gedreht an Original-Schauplätzen in New York, an denen enthüllt wird, wie trickreich die elektronische Überwachung von Privatleuten und Behörden genutzt werden kann.

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Info

Plakat des Films: Der Anderson-Clan
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 02.09.1971

USA 1970

Länge: 1 h 30 min

Genre: Thriller

Originaltitel: The Anderson Tapes

Regie: Sidney Lumet

Drehbuch: Frank Pierson

Musik: Quincy Jones

Produktion: Robert M. Weitman

Kamera: Arthur J. Ornitz